Anne Britt Arps 30.07.2009 / Berlin / Brandenburg

Zwischenstation Marienfelde

Insgesamt 125 irakische Flüchtlinge kommen nach Berlin – sie sollen schnell integriert werden

Auch einen Kindergarten gibt es im Lager Marienfelde.

Zwei Betten, ein Tisch, ein Schrank, ein paar Stühle – die beiden winzigen Zimmer im zentralen Notaufnahmelager Marienfelde sind spärlich eingerichtet, in denen Familie Alahwad zur Zeit untergebracht ist. Nach zwei Jahren in Syrien ist die fünfköpfige Familie nun seit einem Monat in Marienfelde, gemeinsam mit 43 anderen irakischen Flüchtlingen, die aus politischen oder religiösen Gründen aus ihrer Heimat fliehen mussten. Ihr Wunsch ist es, eine Wohnung in Spandau zu finden, wo die Schwester von Herrn Alahwad seit 15 Jahren lebt. Insgesamt 125 Flüchtlinge sollen es bis Ende Dezember werden, die Berlin im Rahmen einer EU-Initiative aufnehmen wird.

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