Wenn Schlussstriche zur Mode werden ...braucht es linken Journalismus
Deshalb jetzt das »nd« unterstützen!
    • Online-Abo
    • Kombi-Abo
    • Print-Abo
    • App-Abo
    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit dem Online-Abo erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln in elektronischer Form auf unserer Webseite und dazu das nd-ePaper. Zum Online-Abo
    Mobil, kritisch und mit Links informiert:
    neues deutschland als ePaper – und am Wochenende im Briefkasten!
    Prämie: Das nd-Frühstücksbrettchen. Der Wegbegleiter für den Start in den Tag.
    Zum Kombi-Abo

    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit der nd-App erhalten Sie Zugang zur Zeitung in elektronischer Form als App optimiert für Smartphone und Tablet.

    Die nd-App gibt es für iOs und Android.

    Zum App-Abo
  • Per Überweisung:

    Stichwort: nd-paywall

    Berliner Bank
    IBAN: DE11 1007 0848 0525 9502 04
    SWIFT-CODE (BIC): DEUTDEDB110

    Ich habe bezahlt.

    Per Paypal

    PayPal

    Per Sofortüberweisung

    Sofortüberweisung

  • Ich beteilige mich mit einer regelmäßigen Zahlung

    Wir freuen uns sehr, dass Sie zu dem Entschluss gekommen sind: Qualitätsjournalismus zur Stärkung einer Gegenöffentlichkeit von links ist mir etwas wert!

    Mit ihrem solidarischen Beitrag unterstützen Sie linken unabhängigen Qualitätsjournalismus. Und: Sie unterstützen die Menschen, die sich selbst ein Abo nicht leisten können. Wir sind der Ansicht, dass Journalismus für möglichst alle zugänglich sein soll – deshalb bieten wir einen großen Teil unserer Artikel gratis zum Lesen und teilen im Netz an. Aber nur Dank der Abonnements und Zahlungen vieler Leserinnen und Leser können wir jeden Tag eine Zeitung produzieren: Gedruckt, als Onlineausgabe und als App.

    Turnus

    Meine Bankdaten

    Persönliche Angaben

    *Pflichtfelder
     
     
  • Ich bin schon Abonnent
    Login
  • Ich beteilige mich später
18.09.2009

Bewegungsmelder

G8: Verfahren gegen Demonstrantin eingestellt

(epd). Mehr als zwei Jahre nach dem G8-Gipfel in Heiligendamm hat das Landgericht Rostock das Verfahren gegen eine in erster Instanz verurteilte Demonstrantin eingestellt. Der Vorwurf, die Frau hätte mindestens einen Stein nach einem Polizeibeamten geworfen, habe sich nicht erhärten lassen, sagte eine Justizsprecherin am Montag. Erwiesen sei jedoch, dass die 22-Jährige gegen das Vermummungsverbot verstoßen habe.

Für dieses Vergehen ist die aus Köln stammende Frau nach Gerichtsangaben zu einer Geldbuße von 900 Euro verurteilt worden. In dem erstinstanzlichen Urteil war ihr zur Last gelegt worden, während des G8-Gipfels Anfang Juni 2007 im Rostocker Stadthafen vermummt an einer Demonstration teilgenommen und dabei mindestens einen Stein nach den Polizeibeamten geworfen zu haben. Darüber hinaus soll sie bei ihrer Festnahme erheblichen Widerstand geleistet haben.

Das Amtsgericht Rostock hatte die junge Frau deshalb im Februar 2008 zu einer Freiheitsstrafe von sieben Monaten und zwei Wochen auf Bewährung verurteilt. Gegen das Urteil hatte die Angeklagte Berufung eingelegt.

Umweltaktivistin Hanna Poddig stellt ihr Buch vor

(ND). Hanna Poddig, geboren 1985, ist Vollzeitaktivistin. Sie kettet sich an Gleise, besetzt Bäume oder demonstriert vor Kernkraftwerken. Fünf Jahre lang war sie bei der Umweltorganisation Robin Wood aktiv, ist engagierte Globalisierungskritikerin, Rüstungs- und Militarismusgegnerin. Über ihr Leben als Politaktivistin hat Hanna Poddig ein Buch geschrieben. In »Radikal mutig« (Abb.: Promo) berichtet die Berlinerin von den großen und kleinen Aktionen, mit denen sie sich für ihre Überzeugungen einsetzt. Kommenden Montag stellt sie das Buch in Berlin erstmals vor (20 Uhr, Clash im Mehringhof, Gneisenaustr. 2a), am Mittwoch in Nürnberg (20 Uhr, DESI Stadtteilzentrum, Brückenstr. 23) und eine Woche später, am 30. September ist sie in Freiburg zu Gast (20 Uhr, E-Werk Freiburg, Eschholzstr. 77).

Themenabend Uran – Energiequelle und Waffe

(ND). Anlässlich des UN-Weltfriedenstages findet am 21. September im Potsdamer Thalia Kino ein Themenabend zur umstrittenen Nutzung des Rohstoffs Uran statt (Rudolf-Breitscheid-Straße 50, Potsdam-Babelsberg). Zu Beginn wird um 17 Uhr der Film »Uranium – Is it a country?« gezeigt, der den Uranabbau in Australien sowie die Nachfrage in Europa dokumentiert. Die Uranmine verbraucht Unmengen Wasser, hinterlässt riesige kontaminierte Flächen, deren strahlende Sedimente den Lebensraum der indigenen Einwohner bedrohen.

Im Anschluss diskutieren Vertreter der Atomwirtschaft und Atomkraftgegner über Uran, das vor allem für zwei Dinge benötigt wird: zur Energieproduktion und als Waffe. Zu der Veranstaltung laden der Hiroshima-Verein und die Potsdamer Atomkraftgegner ein.

Artikel weiterempfehlen und ausdrucken