Berlin gegen Ausbeutung

Bündnis zur Bekämpfung des Menschenhandels gegründet

Der 7. Oktober ist der »Welttag für menschenwürdige Arbeit«. In Berlin wurde aus diesem Anlass am Dienstag ein Bündnis aus der Taufe gehoben, das einen Aspekt menschenunwürdiger Arbeit effektiver bekämpfen will: den Menschenhandel zum Zweck der Arbeitsausbeutung.

Das »Berliner Bündnis gegen Menschenhandel« ist ein auf drei Jahre angelegtes Modellprojekt, bei dem auf lokaler Ebene Lösungsansätze zur besseren Bekämpfung des Menschenhandels gefunden werden sollen. Diese sollen Aufschlüsse auch darüber erlauben, wie auf Bundesebene entgegengesteuert werden kann. Träger des Projekts sind der Berliner Senat, die Internationale Organisation für Migration, der DGB-Landesbezirk Berlin-Brandenburg und die Internationale Arbeitsorganisation (ILO).

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: