Kampfansage an die Staatskanzlei

In Bamberg entsteht die »Partei für Franken«. Die Abspaltung von Bayern ist (noch) nicht angestrebt

Das Parteilogo ist noch in Arbeit, das Parteiprogramm dagegen bereits unter Dach und Fach – mit der »Partei für Franken« wollen sich unzufriedene Franken künftig mehr politisches Gewicht in Bayern verschaffen.

Bamberg (dpa/ND). Nach mehrmonatiger Vorbereitung soll die »Partei für Franken« an diesem Samstag in Bamberg aus der Taufe gehoben werden – als Speerspitze für all jene, die eine »moderne, selbstbewusste Politik für Franken« fordern, wie es auf der Internetseite des Zusammenschlusses heißt. Mit 150 Gründungsmitgliedern rechnet der designierte Vorsitzende der künftigen Partei, Robert Gattenlöhner, aus dem mittelfränkischen Roth. Die Mitglieder rekrutierten sich aus allen Parteien – er selbst sei bisher Mitglied der SPD gewesen.

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