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09.11.2009

Cottbus siegt wieder dank alter Tugenden

Energie beendet Negativserie mit knappem 1:0-Erfolg über kriselnde Münchner

Der FC Energie Cottbus hat seine Talfahrt in der 2. Fußball-Bundesliga beendet und 1860 München noch tiefer in die Krise gestürzt. Die Lausitzer bezwangen die »Löwen« am Sonntag nach zuletzt vier Partien ohne Sieg daheim mit 1:0. Für die Münchner war es die vierte Pleite in Serie. Damit wächst der Druck auf Trainer Ewald Lienen, dessen hartes Durchgreifen vor der Partie nicht die erhoffte Wirkung zeigte. Energie-Stürmer Sergiu Radu erzielte vor 10 900 Zuschauern per Foulelfmeter in der 62. Minute das Tor des Tages. Die Cottbuser verbesserten sich damit auf Rang elf.

Trainer Claus-Dieter Wollitz war dennoch nicht zufrieden. »Ich kann nicht sagen, dass mir ein Stein vom Herzen gefallen ist. Es ärgert mich maßlos, dass wir das 1:0 machen und uns trotzdem selbst Probleme bereiten«, schimpfte Wollitz. »Wir sind mit anderen Erwartungen in die Saison gestartet. Wir sind in einer schwierigen Situation, aber das haben wir uns selbst zuzuschreiben«, fügte der Trainer hinzu.

Beide Teams boten eine kampfbetonte Partie, die jedoch lange Zeit arm an Höhepunkten blieb. Die Gastgeber wirkten im Spielaufbau zögerlich und viel zu behäbig. 1860 leistete sich zu viele Fehler. Ein Foul des Münchner Verteidigers Radhouene Felhi an Cottbus' Torjäger Emil Jula brachte die Hausherren auf die Siegerstraße. Radu verwandelte den Strafstoß sicher. Die Gäste reagierten geschockt und ließen ein Aufbäumen vermissen.

Energie war in der zweiten Halbzeit das bessere Team. Vor allem die Einwechslung von Stiven Rivic erwies sich als Glücksgriff von Wollitz. Der Kroate brachte viel frischen Wind und sorgte in der Schlussphase mehrfach für Gefahr vor dem Münchner Tor. Doch vor allem Jula versäumte es bei mehreren guten Gelegenheiten, für eine vorzeitige Entscheidung zu sorgen. Dennoch war der Sieg der Gastgeber am Ende hochverdient.

Für den Bundesliga-Absteiger war es der erhoffte Befreiungsschlag, nachdem zuletzt die Kritik an Mannschaft und Trainer gewachsen war. Der dritte Heimsieg sollte nun für Ruhe sorgen. dpa/ND

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