Hendrik Lasch 24.11.2009 / Inland

Ein offenes Duell vor dem dritten Advent

In Sachsen-Anhalts SPD gibt es noch zwei Bewerber für den Chefposten – mit ähnlichen Erfolgsaussichten

In der SPD Sachsen-Anhalt gibt es am 19. Dezember ein Duell um den Parteivorsitz, nachdem ein dritter Bewerber absprang. Ob Innenminister Hövelmann den Posten an Fraktionschefin Budde verliert, gilt als offen.

Andreas Steppuhn hat seinen Hut wieder aus dem Ring geklaubt. Er wolle doch nicht SPD-Vorsitzender in Sachsen-Anhalt werden, erklärte er am Wochenende auf der Versammlung des SPD-Arbeitnehmerflügels AfA, dessen Chef er ist. Zuvor hatte der Bau-Gewerkschafter aus dem Harz für viel Unruhe in der Partei gesorgt. Der Stahlbetonbauer, der schon in Land- und Bundestag saß, hatte erklärt, er könne sich vorstellen, den Landesverband zu leiten. Das Durcheinander in der zuletzt arg gebeutelten Partei war damit perfekt.

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