Birgit Gärtner, Bremen 25.11.2009 / Inland

80 Gäste und ein Vier-Platten-Herd

Das Bremer Kulturdiner verbindet internationale Küche und Politik. Im Zentrum stehen die Probleme von Migranten

Einmal im Monat tischt die Karawane für die Rechte von Flüchtlingen, Migrantinnen und Migranten in Bremen auf: Speisen aus aller Herren Länder – und die Probleme von Flüchtlingen aus aller Welt.

Zauberer am Vier-Platten-Herd: Mike aus Nigeria

Kulturdiner, so heißt in Bremen ein Buffet mit internationalen kulinarischen Spezialitäten, kulturellen Darbietungen und politischen Informationen, mal über die politische Situation im Nigerdelta oder im Iran, mal über drohende Abschiebungen, zum Beispiel von Roma nach Kosovo, mal über das Grenzcamp auf Lesbos oder, ganz aktuell, über die anstehende Innenministerkonferenz. Diese kulinarisch-kultur-politische Mischung erfreut sich größter Beliebtheit.

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