Folke Havekost 10.12.2009 / Vermischtes

Im Internet gegen Scientology

In der Anonymus-Initiative können Aussteiger und Gegner unerkannt agieren – zu ihrem Schutz

Als Scientology-Gründer Lafayette Ron Hubbard 1986 starb, steckte das Internet noch in den Kinderschuhen. Nun bringt eine »Anonymus-Initiative« aus dem weltweiten Netz, die am Wochenende in Hamburg tagte, Hubbards Nachfolger in Bedrängnis. »So eine Bewegung hat Scientology noch nicht erlebt«, erklärte die Leiterin der Arbeitsgruppe Scientology in der Hamburger Innenbehörde, Ursula Caberta. »Außerdem hat Hubbard vergessen, dazu etwas aufzuschreiben.« Ein Seitenhieb gegen den unbedingten Gehorsam gegenüber den Worten Hubbards, den die von den deutschen Innenministern als »neue Form des politischen Extremismus« eingeordnete Organisation verlangt.

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