Volkmar Draeger 15.02.2010 / Kultur
Berlinale 2010

Die Störung

Klaus Löwitsch in »Welt am Draht«

Ob sich Rainer Werner Fassbinder der Hellsichtigkeit seines Zweiteilers »Welt am Draht« von 1973 für den WDR bewusst war, kann man nur ahnen. Heute, 37 Jahre später, weiß man sein Gedankenexperiment um künstliches Bewusstsein und Manipulation verdammt aktuell. Der damals erfolgreich ausgestrahlte Streifen wurde in aufwendiger Prozedur digital restauriert, erlebte nun während der Berlinale seine Wiederaufführung, wirkt verblüffend modern.

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