Hans-Gerd Öfinger, Wiesbaden 26.02.2010 / Inland

Dresden macht Schule

In Wiesbaden formiert sich ein breites Bündnis gegen einen geplanten Nazi-Aufmarsch

Für den 8. Mai will die NPD-Nachwuchsorganisation »Junge Nationaldemokraten« in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden einen Aufmarsch organisieren. Dagegen regt sich Widerstand.

Dass ausgerechnet am 65. Jahrestag des »Tages der Befreiung« Neonazis in der zweitgrößten hessischen Stadt aufmarschieren wollen, hat vor Ort in Wiesbaden Empörung ausgelöst. So trafen sich am Donnerstag auf Einladung des örtlichen DGB-Sekretärs Harris Ziebarth über 25 Aktive aus verschiedenen Organisationen in den Räumen des ver.di-Bezirks Wiesbaden. Sie schlossen sich zu einem Aktionsbündnis zusammen, um eine gemeinsame Vorgehensweise abzustimmen. Das Spektrum der vertretenen Organisationen reicht von den Kirchen über SPD, Arbeiterwohlfahrt, Grüne, DGB-Gewerkschaften und Linkspartei bis hin zu antifaschistischen Gruppen.

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