Sprungmarken: Inhalt, Navigation.
Schnellsuche

Erweiterte Suche

LINKE wird weiterhin bespitzelt

Fromm: Zusammenarbeit mit Extremisten

Berlin (dpa/ND). Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Heinz Fromm, hat bestätigt, dass die Linkspartei weiterhin beobachtet wird. Grund sei ihre Zusammenarbeit mit extremistischen Organisationen im In- und Ausland sowie programmatische Forderungen nach einer Veränderung der Eigentums- und Herrschaftsverhältnisse, sagte er der Tageszeitung »Die Welt«. Außerdem gebe zu denken, »dass Funktionsträger der Partei als Anmelder von Demonstrationen auftreten, bei denen erfahrungsgemäß Gewalt zu erwarten ist«. Die LINKE forderte ein »unverzügliches Ende der Bespitzelung«. Fraktionsvorstandsmitglied Jan Korte sprach von einer »unfassbar dreisten Fehlinterpretation unserer Verfassung«. Das Grundgesetz und die erläuternden Aussagen des Bundesverfassungsgerichts ließen keinen Zweifel daran, »dass sowohl die Rede von Veränderungen als auch der Versuch, solche Veränderungen herbeizuführen, verfassungskonform sind«.

Die Gewaltbereitschaft linker Gruppen hat sich nach Ansicht des Verfassungsschutzes in den vergangenen fünf Jahren deutlich erhöht. Es seien aber »keine Anzeichen erkennbar«, dass dabei die Grenze zum Terrorismus überschritten werden könnte. Auch im rechtsextremen Lager wachse die Gewaltbereitschaft.

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

Kommentare zu diesem Artikel

Kommentar schreiben (Login erforderlich)
Sprungmarken: Seitenanfang, Navigation.

Ihre Meinung zu diesem Artikel

Präsidentenwahlen in den USA

Am 3. Januar 2012 beginnen die US-Republikaner die Vorwahlen. In einem fünfmonatigen Wahlmarathon suchen sie einen Präsidentschaftskandidaten und Herausforderer von Präsident Barack Obama. Die Präsidentschaftswahlen finden am 6. November 2012 statt.

Alle Dossiers

Frisch gebloggt
04.02.2012 | Marcus Meier

Grüner Kapitalismus?

Alle Blogs

Facebook
Twitter
Umfrage

Leserpreis 2012

Auszeichnung beim »Fest der Linken«
Kristina Schröder Bildungsabo

Um Mithilfe wird gebeten

Bundesministerin Kristina Schröder warnt vor dem linksextremen »nd«. Lesen Sie selbst!
Sprungmarken: Seitenanfang, Navigation.
Sprungmarken: Seitenanfang, Navigation.

Werbung:

Werbung:

Sprungmarken: Seitenanfang.