Andreas Fritsche 16.03.2010 / Berlin / Brandenburg
Brandenburg

Bürgermeister will vom Ich zum Wir

Tabbert siegt in Templin / Ludwig verliert in Frankfurt / Landratswahl in Uckermark gescheitert

Das Frankfurter Rathaus eroberte Martin Wilke (l.). Katja Wolle und Stefan Ludwig (r.) hatten keine Chance. Fotos: dpa

Etwa 400 Stimmen fehlten Klemens Schmitz, um Landrat der Uckermark zu bleiben. Einst als Sozialdemokrat ins Amt gelangt, war er schon vor Jahren aus der Partei ausgetreten. Ihn hatte die schlechte finanzielle Ausstattung des Kreises durch das Bundesland geärgert. Die 16 254 Stimmen, die Schmitz bei der Stichwahl am Sonntag erhielt, reichten zwar aus, um den von der LINKEN unterstützten Kreistagsvorsitzenden Roland Resch (parteilos) knapp hinter sich zu lassen. Das Ergebnis genügte jedoch nicht den Anforderungen für die Landratsdirektwahl in Brandenburg. Schmitz verfehlte das vorgeschriebene Quorum von 15 Prozent der Wahlberechtigten. Die Wahlbeteiligung lag mit nicht einmal 30 Prozent zu niedrig.

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