Volkmar Draeger 20.03.2010 / Berlin / Brandenburg

Kulturbotschafter des Islam

Der Gropiusbau zeigt rund 200 »Schätze des Aga Khan Museums«

Drachenkelch mit Edelsteinschale, Mogulindisch, 16.-17. Jahrhundert

Weiß strahlt es im Eingangsbereich unter Glas: das Modell des von japanischer Hand entworfenen Aga Khan Museums zu Toronto. Dort sollen ab 2013 auf bislang unsondiertem Terrain all jene Schätze islamische Kunst popularisieren, die derzeit im Gropiusbau Station machen. Gut 200 erlesene Exponate aus 1000 Jahren Historie umfasst Aga Khans Kollektion.

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