Andreas Behn, Cochabamba 22.04.2010 / Wirtschaft und Umwelt

Tribunale gegen Klimaverbrechen

Weltkonferenz in Cochabamba will Industriestaaten unter Druck setzen

Im bolivianischen Hochland hat die »Weltkonferenz der Völker« begonnen. Soziale Bewegungen und Regierungsvertreter einiger Entwicklungsländer wollen Alternativen zu den UN-Klimaverhandlungen aufzeigen.

Die Staubwolke über Nordeuropa hat die Teilnahme von rund 1000 Aktivisten an der alternativen Klimakonferenz in Cochabamba verhindert. Dennoch erwarte man über 20 000 Teilnehmer, die effektive Maßnahmen gegen die Klimakatastrophe diskutieren, verkündete der bolivianische Außenminister David Choquehuanca. Das Gelände der Universidad del Valle in der Vorstadt Tiquipaya gleicht einem Volksfest, wo sich Menschen aus aller Welt den Weg an Infoständen und Musikeinlagen vorbei zu den Veranstaltungsräumen bahnen.

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