Andreas Behn, Cochabamba 24.04.2010 / Ausland

»Systemwechsel« als einzig gangbarer Weg

Klimakonferenz in Cochabamba geißelte Ausbeutung der Natur durch den globalen Kapitalismus

Ein für Gipfeltreffen ungewöhnlicher Dialog von Regierungen und Zivilgesellschaft leitete den Abschluss der Klimakonferenz in Cochabamba ein.

Der gastgebende Präsident Bolivien, Evo Morales, sein venezolanischer Amtskollege Hugo Chávez, der Vizepräsident Kubas und der Außenminister Ecuadors hörten und kommentierten die Zusammenfassungen der 17 Arbeitsgruppen, verlesen von Vertretern aus vier Kontinenten. Kein wahrer Meinungsaustausch, doch es bleibt die Tatsache, dass diesmal die sozialen und indigenen Bewegungen nicht ausgeschlossen blieben.

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