Susann Witt-Stahl, Hamburg 03.05.2010 / Inland

»Drum links zwei, drei ...«

Hamburg: Mehr Demonstranten als erwartet reihten sich in die Revolutionäre 1. Mai-Demo ein

Bevor sich die Revolutionäre 1. Mai-Demo in Hamburg auf den Weg machte, gedachten die Teilnehmer der über 140 Afghanen, die im September durch einen Bundeswehr-Luftschlag in Kundus ums Leben gekommen waren.

Junge Punks, keine 18 Jahre alt, singen aus voller Kehle »Drum links, zwei, drei ... reih' Dich ein in die Arbeitereinheitsfront ...«. Trotz Schietwetter hat sich vor dem Bahnhof Altona eine große Menschenmenge versammelt. Darunter viele migrantische Jugendliche. Ihre Botschaft: »Klassenkämpfe entfalten – Kapitalismus zerschlagen!«, heißt es auf dem Fronttransparent. Auf einem anderen Banner ist »Klasse gegen Klasse: Enjoy the revolution!« zu lesen.

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