Atempause in der Dauerdürre

Drei Jahre Trockenheit offenbarten übermäßigen Wasserbedarf Kaliforniens

Der April brachte dem dürregeplagten Kalifornien endlich die ersehnte Atempause. Überdurchschnittliche Niederschläge ließen den zuvor bedrohlich niedrigen Pegel vieler Wasserreservoirs rasch ansteigen. Dennoch weigerte sich Gouverneur Arnold Schwarzenegger, offiziell ein Ende der dreijährigen Dürre und der damit einhergehenden Sparmaßnahmen zu verkünden.

Der bevölkerungsreichste Bundesstaat der USA ist bei seiner Wasserversorgung zum großen Teil auf eine ergiebige Schneeschmelze in der Sierra Nevada angewiesen. Der Oroville-Stausee, das zweitgrößte Wasserreservoir Kaliforniens, ist dennoch nur zu 71 Prozent gefüllt, berichtete der »San Francisco Chronicle« Anfang Mai.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: