Birgit v. Criegern 25.05.2010 / Wirtschaft und Umwelt

»Jenseits des üblichen Toleranzdiskurses«

Ein Zentrum in Oberösterreich bietet Migrantinnen Beratung und geht politisch in die Offensive

Migrantinnen arbeiten besonders häufig in prekären Arbeitsverhältnissen. Bei einer Veranstaltung der »Arbeitsgruppe Internationale Politik« des Bildungswerks der Heinrich-Böll-Stiftung wurden Beispiele gezeigt, wie Betroffene politisch in die Offensive gehen.

»Wir bitten nicht um Erlaubnis!« – um diesen Handlungsansatz zum Thema Frauenmigration und Prekarisierung ging es am Sonnabend in Berlin-Kreuzberg bei einem Seminar mit der Feministin und Philosophin Luzenir Caixeta. Die Mitarbeiterin des Autonomen Zentrums von und für Migrantinnen (MAIZ) in Linz, Oberösterreich, berichtete von Aktionen und zeigte Strategien auf, wie Migrantinnen »sichtbar werden« – und zwar »jenseits des üblichen Toleranzdiskurses«.

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