Andreas Fritsche 01.06.2010 / Inland

Immer Ärger mit dem Lehrer

In Brandenburg könnten über 200 Pädagogen Geld erhalten, für das sie nicht arbeiten durften

Erhalten Lehrer in Brandenburg, die jahrelang nur in Teilzeit gearbeitet haben, Geld nachgezahlt, als wären sie voll beschäftigt gewesen? Und bekommen sie außerdem die volle Beamtenpension? Darüber will das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am 17. Juni entscheiden.

In den Jahren 1998 bis 2005 hatte das Land Brandenburg um die 7500 Lehrer lediglich mit Zwei-Drittel-Stellen versehen. Es handelte sich um Berufsanfänger und um Pädagogen, die vorher nur angestellt waren. Mit der reduzierten Arbeitszeit reagierte das Bildungsministerium auf einen drastischen Rückgang bei den Schülerzahlen – von 471 000 im Jahr 1997 auf 294 000 im Jahr 2007.

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