Uwe Kraus, Magdeburg 01.07.2010 / Inland

»Nicht die Kinder wegsparen«

Magdeburg unterstützt künstliche Befruchtung

Sachsen-Anhalt trägt künftig einen Teil der Kosten für künstliche Befruchtungen und unterstützt damit kinderlose Paare mit Nachwuchswunsch. Die Richtlinie dazu stellte Gesundheitsminister Norbert Bischoff (SPD) am Dienstag dem Kabinett in Magdeburg vor. Als erstes Bundesland gewährt Sachsen-Anhalt auch Nichtverheirateten Unterstützung für die künstliche Befruchtung.

»Das zeugt einmal von einer langfristig ausgerichteten Politik«, lobt Eva von Angern, familienpolitische Sprecherin der LINKE-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt. »Hier wird in dem hoch verschuldeten Land an die Steuerzahler von morgen gedacht«, sagt sie zur neuen Richtlinie zur Förderung der Kinderwunschbehandlung in Sachsen-Anhalt. Spät, aber nicht zu spät sei dieser Schritt getan worden.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: