Heidi Diehl 24.07.2010 / Reise

Jenseits von Ahlbeck und Heringsdorf

Auf Safari im Usedomer Hinterland: wilde Tiere, geheimnisvolle Wälder, stille Seen und Ruhe satt

So weit das Auge reicht – Felder, Wiesen und Seen, an denen man ganz für sich allein sein kann. ND-Fotos: Heidi Diehl

Der beste Platz ist auf dem Dach. Vorausgesetzt, man hält sich gut fest und ist seetauglich. Denn bei einer Safari über Stock und Stein gerät der Landrover schon mal in Schieflage und ins Schaukeln. Dafür aber weht einem da oben selbst bei größter Hitze immer ein frischer Wind um die Nase, und die wilden Tiere entdeckt man vom Hochsitz aus natürlich zuerst. Seeadler zum Beispiel. Gemächlich zieht einer seine Kreise über unseren Köpfen, tief genug, um die abgespreizten Federn an den Schwingen gut erkennen zu können. Durchs Fernglas sieht man deutlich den großen gebogenen Schnabel und die kräftigen Fänge. Gunnar, immer einen lockeren Spruch auf den Lippen, fragt mit breitem Grinsen: »Soll ich ihn mal locken? Dann hol mir doch mal einer 'nen Dackel.«

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