Luz Kerkeling, San Cristóbal de las Casas 27.07.2010 / Ausland

Das zähe Ringen um Autonomie

Europäische Solidaritätsbrigade dokumentiert Erfolge der zapatistischen Bewegung

Die Ziele der europäischen Solidaritätsbrigade in Chiapas waren klar gesteckt: Einerseits die Repression gegen die linksgerichtete zapatistische Bewegung und andererseits die jüngsten Fortschritte in dem indigen geprägten Rebellengebiet zu dokumentieren.

Die Frauenklinik »Comandanta Ramona« in La Garrucha ist ein Quantensprung in Sachen Gesundheitsversorgung in Chiapas: im Bild zwei Gesundheitspromotorinnen.

Es war ein kleiner Marathon durch Hochland-Nebelbänke, tropische Regenfälle und Hitze. Vom 5. bis zum 16. Juli bereiste eine Solidaritätsbrigade mit Delegierten von verschiedenen Kollektiven und Organisationen aus Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien und Spanien die fünf zapatistischen Aufstandsregionen in Chiapas. Die Hochburgen der Zapatistas befinden sich im zentralen Hochland, im Norden und im Osten des Bundesstaates. Rund 1000 Dörfer schließen sich zu Dutzenden autonomen Landkreisen zusammen, die wiederum von fünf so genannten Caracoles (Schneckenhäusern) koordiniert und verwaltet werden.

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