Michael Müller 14.08.2010 / Reise

Traum von grenzenloser Stadt als Tor zum Balkan

Pécs ist Europäische Kulturhauptstadt 2010 – und will es in gewisser Weise für immer bleiben

Junge Gesichter und alte Geschichte in Pécs. Die Europäische Kulturhauptstadt 2010 hat für jeden und von allem etwas im Programm. Fotos: M. Müller

Was sie in Pécs erwarten? – »Spaß, Spaß, Spaß!«, skandieren die Mädchen, die sich für diesen großen Spaß offensichtlich mit viel Spaß zurechtgemacht und angezogen haben, auf die Reporterfrage in der Király-Straße. Zum größten ungarischen Rockfestival waren im Juli für zehn Tage 150 Bands aus 25 Ländern von fünf Kontinenten angesagt. Worauf sie am meisten gespannt sind? – »Auf Blind Myself. Die sind so was wie zwischen Dampfwalze und Gewitter«, frohlockt eine etwas katastrophenlüstern, »zwischen Metal und Hardcore«, ergänzt eine andere mehr fachfraulich. Dann stellen sie sich fürs Foto noch ganz cool in Pose – und weg sind sie. Verschwunden im für das westungarische Pécs ohnehin üblichen Trubel, der für die gegenwärtige Europäische Kulturhauptstadt 2010 allerdings sogar prägend ist.

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