Markus Bernhardt 27.08.2010 / Inland

Rechtsextreme missbrauchen Loveparade-Opfer

»Pro NRW« marschiert für Rücktritt des umstrittenen Duisburger Bürgermeisters auf

Ein antifaschistisches Bündnis mobilisiert zu Protesten gegen die Instrumentalisierung der Loveparade-Opfer durch »Pro NRW«.

Nachdem die sich rechtsextreme Partei »Pro NRW« in der Vergangenheit maßgeblich der Stimmungsmache gegen Muslime widmete, biedert sich die selbst ernannte Bürgerbewegung nun den Angehörigen der Loveparade-Opfer in Duisburg an. So will die rechte Vereinigung am morgigen Sonnabend eine Demonstration in der Duisburger Innenstadt durchführen und dort die von weiten Teilen der Bevölkerung unterstützte Forderung nach Amtsenthebung des Oberbürgermeisters Adolf Sauerland (CDU) propagieren.

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