Brigitte Müller, Hobbygärtnerin und Umweltautorin 25.09.2010 / Wochennd
Kurzweil

Sonnenbraut und Sonnenhut

Sie bauen Stockwerke üppiger Blütenmassen, die von kaltgelb bis samtrotbraun leuchten, zauberhafte Landschaftswelten gestalten und abenteuerliche Raumsensationen erzeugen – so schwelgte begeistert der Züchter und Gartenphilosoph Karl Foerster von den Spätsommerstauden der Heleniumfamilie. Die Sonnenbraut, gebürtige Nordamerikanerin, kam um 1620 nach Europa, konnte sich aber erst im 19. Jahrhundert in den Gärten mit ihren Hybriden durchsetzen. Foerster, der fasziniert von der »neuen gelben Welt aus dem Indianer- und Aztekenland« war, hat großen Anteil an der farbigen Vielfalt, wobei er besonderen Wert auf Standfestigkeit der hohen Gewächse gelegt hat.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: