Wenn Schlussstriche zur Mode werden ...braucht es linken Journalismus
Deshalb jetzt das »nd« unterstützen!
    • Online-Abo
    • Kombi-Abo
    • Print-Abo
    • App-Abo
    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit dem Online-Abo erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln in elektronischer Form auf unserer Webseite und dazu das nd-ePaper. Zum Online-Abo
    Mobil, kritisch und mit Links informiert:
    neues deutschland als ePaper – und am Wochenende im Briefkasten!
    Prämie: Das nd-Frühstücksbrettchen. Der Wegbegleiter für den Start in den Tag.
    Zum Kombi-Abo

    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit der nd-App erhalten Sie Zugang zur Zeitung in elektronischer Form als App optimiert für Smartphone und Tablet.

    Die nd-App gibt es für iOs und Android.

    Zum App-Abo
  • Per Überweisung:

    Stichwort: nd-paywall

    Berliner Bank
    IBAN: DE11 1007 0848 0525 9502 04
    SWIFT-CODE (BIC): DEUTDEDB110

    Ich habe bezahlt.

    Per Paypal

    PayPal

    Per Sofortüberweisung

    Sofortüberweisung

  • Ich beteilige mich mit einer regelmäßigen Zahlung

    Wir freuen uns sehr, dass Sie zu dem Entschluss gekommen sind: Qualitätsjournalismus zur Stärkung einer Gegenöffentlichkeit von links ist mir etwas wert!

    Mit ihrem solidarischen Beitrag unterstützen Sie linken unabhängigen Qualitätsjournalismus. Und: Sie unterstützen die Menschen, die sich selbst ein Abo nicht leisten können. Wir sind der Ansicht, dass Journalismus für möglichst alle zugänglich sein soll – deshalb bieten wir einen großen Teil unserer Artikel gratis zum Lesen und teilen im Netz an. Aber nur Dank der Abonnements und Zahlungen vieler Leserinnen und Leser können wir jeden Tag eine Zeitung produzieren: Gedruckt, als Onlineausgabe und als App.

    Turnus

    Meine Bankdaten

    Persönliche Angaben

    *Pflichtfelder
     
     
  • Ich bin schon Abonnent
    Login
  • Ich beteilige mich später
Von Gabi Kotlenko
05.11.2010

SCC siegt und siegt

Tabellenspitze mit 3:1 gegen Düren verteidigt

1
Ricardo Galandi (links) war einer der Besten.

Nach 114 nervenaufreibenden Minuten vor 3775 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle war es vollbracht: Die Volleyballer des SCC Berlin bleiben auf Erfolgskurs und gewannen nach hartem Kampf 3:1 (23:25, 25:22, 32:30, 25:23) gegen evivo Düren – der fünfte Sieg im fünften Spiel. Doch Düren spielte lange Zeit auf Augenhöhe.

Es war das erwartete Spitzenspiel, obwohl der derzeitige Tabellenstand der Dürener nach nur einem Sieg und nun drei Niederlagen nicht gerade dafür spricht. Doch die Schmeling-Halle liegt den Gästen offenbar. In der vergangenen Saison gewannen sie hier 3:0. Und auch diesmal ging Satz Nummer eins an die Gäste. Im zweiten Durchgang spielten die Berliner dann konzentrierter, obwohl sich gegen die sehr selbstbewusst agierenden Dürener wieder unnötige Fehler einschlichen.

Im dritten Satz entging der SCC knapp einer Blamage, als ein Zehn-Punkte-Vorsprung beim Stand von 16:6 leichtfertig vergeben wurde und es plötzlich 22:23 stand. Die Dürener vergaben vier Satzbälle und der SCC gewann äußerst glücklich 32:30. Nun war der Kampfgeist der Berliner wohl endgültig erwacht, obwohl es auch im letzten Satz äußerst eng zuging.

Doch Euphorie wäre fehl am Platz. Manager Kaweh Niroomand dämpfte dann auch die Freude: »Das war noch nicht das wahre Düren. Die werden noch stärker.« Dürens Trainer Sven Anton betonte, sein Team sei stolz, dass es im dritten Satz den Zuschauern mit der Aufholjagd einen Krimi geboten hat. Neuzugang Stefan Hübner werde wohl erst Ende Dezember helfen können.

Berlins Trainer Mark Lebedew lobte den Gegner ebenfalls. »Düren hat nie aufgegeben, hat alles gegeben. Wir waren am Ende die besseren, obwohl wir nicht gut gespielt haben. Das spricht auch für den starken Charakter meiner Mannschaft.« Im vierten Satz brachte Lebedew Aleksandar Spirovski. Der verlor auch bei Rückständen nicht die Nerven und punktete zuverlässig. Spirovski und Dürens Christian Dünnes wurden am Schluss als beste Spieler geehrt.

Einer der auffälligsten SCC-Spieler war wieder der erst 21-jährige Mittelblocker Ricardo Galandi, der aber damit haderte, dass man den Dürenern das Leben zu leicht gemacht hätte. »Die Mannschaft hatte sich viel vorgenommen. Doch wir haben uns schwer getan. Besonders am Anfang war der Wurm drin. Wir haben unnötige Fehler gemacht, für die es keinen Grund gab. Jeder muss einfach seinen Stiefel runterspielen.«

Am Sonntag 16 Uhr spielt der SCC in der heimischen Sömmeringhalle gegen den VCO Berlin.

Artikel weiterempfehlen und ausdrucken