Jörg Staude 09.11.2010 / Inland

LINKE soll interaktiv aktiv werden

Vorstoß orientiert die Partei auf das Internet als eine soziale Dimension des 21. Jahrhunderts

Die Programmdebatte der LINKEN nimmt Fahrt auf. Zum Programmkonvent in Hannover kamen über 600 Parteimitglieder und Journalisten aus 32 Redaktionen – die meisten meldeten ihre Teilnahme online an. Wer einen Überblick über die Debatte will, schaut vor allem ins Netz, dem World Wide Web.

Als eine Frage der Medien wird das Internet auch im Programmentwurf selbst behandelt. Das ist den Autorinnen und Autoren eines kurz vor dem Konvent veröffentlichten Debattenpapiers – Bodo Ramelow, Petra Sitte, Halina Wawzyniak und andere – nicht genug. »Eine zeitgemäße linke Netzpolitik bewegt sich in einem produktiven Spannungsverhältnis aus notwendigen Gesetzen und Förderung von zivilgesellschaftlichen Institutionen jenseits von neo-liberalen bzw. techno-libertären und klassisch etatistischen Positionen«, heißt es einleitend in dem Papier.

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