Ralf Streck, Madrid 30.11.2010 / Wirtschaft und Umwelt

Zapatero umarmt die Bosse

Spanischer Regierungschef will mit Reformen Finanzmärkte beruhigen

Nach Griechenland und Irland stehen Spanien und Portugal als nächste EU-Länder im Fokus der Finanzmarktspekulanten. Um einen Zusammenbruch zu vermeiden, setzt der spanische Regierungschef nun auf die Unternehmer.

Getrieben von den Finanzmärkten und der Angst, dass nach Griechenland und Irland nun Portugal und Spanien in die Pleite gerissen werden, versucht Madrid nun einen neuen Befreiungsschlag. Am Samstag lud Ministerpräsident José Rodriguez Zapatero die Chefs der 37 größten Unternehmen des Landes ein, um ihnen Reformen zu versprechen. »Die Regierung hat sich verpflichtet, die strukturellen Reformen voranzutreiben und dazu mit maximaler Schnelligkeit«, sagte er nach dem Treffen.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: