Andreas Knobloch, Cancún 01.12.2010 / Wirtschaft und Umwelt

Tagen auf der Hotelinsel

In Cancún haben die Gipfelteilnehmer den Klimawandel vor der Tür

In der mexikanischen Großstadt Cancún tagen derzeit die Klimaschutzbeauftragten der Welt. Hoffnung auf ein Abkommen gibt es kaum, dafür können die Folgen des Wachstums für die Umwelt live studiert werden.

Am Montag eröffnete Mexikos Präsident Felipe Calderón die 16. Weltklimakonferenz der Vereinten Nationen. In seiner Rede äußerte er die Hoffnung, dass nationale Interessen nicht eine Einigung über Maßnahmen zur Begrenzung des Kohlendioxidausstoßes und zum Stopp der Erderwärmung verhindern mögen. Eine Anspielung auf die gescheiterten Verhandlungen in Kopenhagen vor einem Jahr. Calderón rief die Gipfelteilnehmer dazu auf, eine Nachfolgeregelung zum Kyoto-Protokoll zu beschließen. »Es sind sehr komplexe Verhandlungen, aber wir haben hier die Verantwortung, was mit Milliarden Menschen in Zukunft passiert«, ermahnte er die Delegierten.

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