Susann Witt-Stahl, Hamburg 14.12.2010 / Inland

Stimmungsmache gegen Muslime

Seminar analysiert antiislamischen Rassismus

In der aktuellen Debatte wird der Islam zunehmend mit Terrorismus, Frauenunterdrückung und Rückständigkeit gleichgesetzt wird. In Hamburg fand am Wochenende ein Seminar statt, das sich mit antiislamischem Rassismus befasste.

Die Schändungen von Moscheen und Gräbern von Muslimen nehmen zu. Immer häufiger werden Kopftuch tragende orientalisch aussehende Frauen auf der Straße bepöbelt. Trotz wachsender Bedrohungen, die Muslime erfahren, verstärke sich in Deutschland die Tendenz einer »exkludierenden Gesetzgebung«, meint Sabine Schiffer, Sprach- und Islamwissenschaftlerin: »Es geht immer mehr um die Sicherheit vor Muslimen und nicht von Muslimen.«

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