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Turbokapitalismus-Kritiker Reheis
Foto: Weissbach
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Litfaßsäule lügt: »Freiheit« durch Laptop?
Foto: Meier
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des Menschen ständig zu erhöhen und seine Triebkraft zu steigern ,gelingt natürlich am erfolgreichsten,wenn der Mensch selbst wie ein biologischer
Computer funktioniert. Er läßt sich dann auch perfekt programmieren und manipulieren. An der Transformation wird mit Eifer schon gearbeitet.
jeder Bürgerin und jedem Bürger in Deutschland ein materielles und geistiges Steinzeitleben zu führen, wie es 40 Jahre unter den real existerenden Sozialismus in der DDR (ausser den SED-Bonzen) gelebt wurde. Niemand ist gezwungen jeden Tag neue Höchstleistungen zu bringen. Ich kenne als Resultat dieser Gesellschaftspolitik z.B noch 6-stöckige Plattenbauten mit dem Plumsklo auf dem Flur für 2 Etagen und wo das Wort Badezimmer ein Fremdwort war. Dieses paradisische Leben streben ja unsere GenossenInnen der Linken wieder in Deutschland an. Die Genossin Katja Kipping will ja durch eine bedingungloses Einkommen von mtl. mindestens 1000.00 Euro jedem freistellen, ob oder wann er überhaupt einer Arbeit nachgeht, wie einst in der DDR wo es ja auch unabhängig von der Effiziens der geleisteten Arbeit am Monatsende den vollen Lohn gab. Die Genossin Gesine Lötsch suchtg verzweifelt einen Weg um möglichst schnell zum gelobten Kommunismus zu kommen und fordert ja zu den Mut zur Begehung alter wirtschaftlicher Trampelpfade zur Ausbeutung und Vereledigung der Menschheit, wie es nach den Doktrien von Marx und Engels in den kommunistischen Diktaturen praktiziert wurde. Ich warte auf den Tag wo unsere im Verhältnis zu ihren produktiven Leistungen überbezahlente und sichtbar gelangweilten Neureichen GenossenInnen, endlich mal zum Erhalt und Ausbau der Sozialen Marktwirtschaft aufrufen und daran sichtbar arbeiten. Nur dieses Sytem gab und gibt uns allen materiellen Wohlstand, soziale Sicherheit und den Frieden, wovon sie selber übersatt profitieren. Auch das Arbeit und freier Wettbewerb von diesen Leuten nicht mehr als Knechtschaft difamiert wird, sondern als Persönlichkeitsentfaltung und Selbsbstätigung eines jeden BürgersIn in Deutschland und der freien Welt, wo es keine Marx und Engels-Gelüste gibt. Die jüngste Gechichte hat es bewiesen, daß es nirgendwo mehr Klassenunterschiede und Ausbeutung gab, wie unter der Knute des Kommunismus.
Woher nehmen Sie ihren Wissensschatz eigentlich her. Wie es scheint, fühlen Sie sich als Prophet der "sozialen Marktwirtschaft" und so sehen auch Ihre Kommentare aus. Kübel weise verschütten Sie ihre Plattitüden über alles was nicht Ihrer Denkweise entspricht, ob es gerade zum Artikel passt oder nicht. Hauptsache es wird als "Leserkommentar" veröffentlicht. Solche Disskutanden sollten wir uns schenken. An einer echten Auseinandersetzung scheinen Sie gar nicht interessiert zu sein. Ich toleriere ja die Meinung Andersdenkender, aber versuchen Sie doch nicht sich als Oberlehrer der Nation auf zu spielen. Wenn man sie einmal "googelt" , weiß man sehr schnell, wessen Geistes Kind Sie sind. Ihre Bewertungen werden nicht wahrhaftiger auch wenn sie zum zigsten Mal wiederholt werden.Vielleicht nutzen Sie lieber in Zukunft solche Foren wie Welt-online oder Spiegel-online, dort scheinen Sie besser aufgehoben zu sein und da finden Sie sicher ein größeres Auditorium für Ihre fundamentalen Weisheiten. Meinen Sie nicht auch.
Guennie04, mein Allgemeinwissen beruht auf rund 40-jähriger internationaler Berufsausübung als Diplom Logistiker. Dadurch bin ich mit den segensreichen technischen Entwicklungen in den Ländern der "Sozialen Marktwirtschaft" mitgewachsen. Diese Superlativen haben uns allen ein Maximum an Lebensqualität in der Arbeitswelt und im privaten Leben gebracht und sind das Resultat des freien Wettbewerbes, wo jeder von uns als Verbraucher das oberste Kriterium für den Erfolg oder Miserfolg eines Produktes ist. Realitätsfremde Menschen nenne das in ihrer geistigen Umnachtung: "Brutalkapitalismus" und rufen nach einer anderen nicht näher definierten Wirtschaftsform. Ich hatte das Glück, daß ich ab dem 12.11.1989 beruflich in allen Teilen der Ex-DDR unterwegs war und konnte mich so persönlich vor Ort über den Stand der technischen Entwicklungen durch die previligierten Angehörigen der Intelligenz informieren. Da waren neugebaute LKW´s der Marke IFA , die dem technischen Stand von 1950 der alten BRD entsprachen, Fabrikanlagen mit dem technischen Standart und menschenverachtenden Arbeitsbedingungen wie zu Kaisers Zeiten. Weiterhin eine Verwahrlosung von Mensch allgemein, der Natur insbesondere in Chemikloaken wie Leuna, Bitterfeld u.a. und Materialien wie z.B. Wohnhäuser ohne jegliche sanitäre Einrichtungen und zentrale Heizungsanlagen. Soviel zu der technischen Effiziens in den damals zwei verschiedenen Wirtschaftssystemen in Deutschland. Sie finden mich unter Google auf den Internetseiten von Logistik und Nutzfahrzeuge. Ausserdem bedanke ich mich bei Ihnen für die zahlreichen (sicher gut gemeinten) aber nicht zutreffenden Belehrungen. Vor allen Dingen danke ich Ihnen aber, daß Sie meinen vorgebrachten realen Tatsachen nicht widersprochen haben und somit mir in vollen Umfang zustimmen.
Wenn Du, Realkritiker im Plattenplumsklo des DDR-Plattenbaus kopfüber in den realen Hades geplumpst wärest. Falls ich mal wieder bei ND online bin, tue ich so, als wärest Du dort auch jetzt noch.
"Die Ökonomie hat einen großen »Vorteil«: Sie kann relativ rücksichtslos über die Bedürfnisse von Menschen hinweggehen, zumindest gilt das für die Finanzökonomie"
Die Ökonomie muß im Kapitaismus immer vom Profit, nicht von den Bedürfnissen des "Menschen" ausgehen.
Die Technik "ist historisch in die Welt gekommen und diente eigentlich dazu, dem Menschen Arbeit abzunehmen"
In die Welt ist die Technik mit Faustkeil, Sichel, Pflug und Rad gekommen, um dem Menschen das notwendige Tun zu erleichtern. Heute gibt es in diesemZusammenhang nur diese Zwänge: Der Kapalist baucht den Profit, der Arbeiter den Lohn.
"Langfristig geht es darum, eine neue Ökonomie zu etablieren".
Gut, aber wie macht mensch das, Herr Professor?
Eine Frage bleibt: Ist Soziologie eigentlich eine Wissenschadt? Und: Auf dumme Fragen bekommt mensch immer dumme Antworten.
Entschleuigung hin oder her - für Marx begann das Reich der Freiheit jenseits der Lohnarbeit. Ein Weg heute dahin wäre jetzt die radikale Verkürzung der Arbeitszeit. Der Stand der Technik, die Höhe der Arbeitsproduktiviät machen es möglich.
Ja, lieber Realkritiker, so lieben wir Euch. Plumpsklo im Plattenbau (wir haben die Nasszelle erfunden!), Mietshäuser ohne Sammelheizung usw. (kann man übrigens heute auch noch in Teilen Westberlins bestaunen).
Und wenn wir schon mal beim Belehren sind: in der DDR wurde Standard immer mit "d" am Ende geschrieben und die Previligierten waren in Wirklichkeit privilegiert und "außerdem" schreiben wir verwahrlosten Menschen heute imme noch mt "ß"!
Also keine Beschwerden über Belehrungen, wenn man selber die Belehrungs-Keule schwingt!
Von dem Supergipfel, der ursprünglich als gemeinsames NATO- und G8-Treffen in Chicago geplant war, nahm die US-Regierung schnell wieder Abstand.
Die Proteste wären wohl aus dem Ruder gelaufen. An diesem Wochenende tagen die Vertreter der G8-Länder in einer militärisch abgeschirmten Sperrzone in Camp David in der Nähe der US-Hauptstadt. Die NATO-Strategen halten dagegen Chicago in Atem. Von dort berichtet Max Böhnel über die internationale Gegenkonferenz namens „NATO Free Future“, zu der auch Vertreter der deutschen Friedensbewegung anreisen. Am Sonntag soll als Höhepunkt gegen den Willen von Stadtverwaltung und Polizei eine Grossdemonstration gegen das Militärbündnis stattfinden.
Blog von Marcus Meier: Welche Chancen erwachsen aus technischen Innovationen - für eine soziale und umweltfreundliche Gesellschaft, für mehr Demokratie, für ein rationaleres Wirtschaftssystem? Wo verhindern kapitalistische Mechanismen den technischen Fortschritt oder den fortschrittlichen Technikgebrauch? Wie, wo und warum generiert der Kapitalismus schlicht Fortschrott? Das sind die Fragen, die das neue nd-Weblog "Linke und Technik..! Fortschritt, Fortschrott und die Folgen " beantworten will. Autor Marcus Meier ist übrigens beides: Technikfreund und Technikskeptiker.
Hausblog: Aus dem nd über das nd: In unserem Hausblog halten wir Sie über alles berichtenswerte aus Redaktion und Verlag auf dem Laufenden.

Marcus Meier ist Journalist und arbeitet zu den Themen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Für das nd schreibt er seit Oktober 2009 regelmäßig – und meist zu NRW-Themen. Meier betreibt Das SPRUSKO-Prinzip, ein Weblog »zur Kritik des Ramsch-Kapitalismus«. Er lebt und arbeitet in Bochum. Seine Webseite: www.marcusmeier.de.

Max Böhnel lebt seit dreizehn Jahren in der Nähe von New York und berichtet als freier Journalist für deutschsprachige Radiosender, Print- und Internetmedien, unter anderem auch für nd.
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