Fabian Lambeck 02.02.2011 / Inland

Gewerkschaften machen Druck

DGB-Vorstand kritisiert Bundesregierung / Aktionstag gegen Lohndumping am 24. Februar

Wenige Tage vor dem vielleicht entscheidenden Spitzentreffen zur Hartz-IV-Reform meldeten sich am Dienstag die Gewerkschaften zu Wort. DGB-Chef Michael Sommer forderte von der Bundesregierung eine klare Positionierung. Vor allem beim Streitthema »gleicher Lohn für gleiche Arbeit« in der Zeitarbeitsbranche.

Normalerweise gibt der DGB-Bundesvorstand nach seiner allmonatlichen Sitzung keine Pressekonferenz. Doch am kommenden Sonntag trifft sich die Spitzenrunde aus SPD, Grünen, Union und FDP, um über die stecken gebliebene Hartz-IV-Reform zu verhandeln. Neben den Regelsätzen und dem Bildungspaket für arme Kinder steht auf Drängen von SPD und Grünen auch der Mindestlohn für Leiharbeiter auf der Tagesordnung. Kein Wunder, dass sich deshalb auch der DGB-Vorstand in die laufende Diskussion einmischt.

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