Odile Jolys, Dakar 12.02.2011 / Ausland

Dakar war ein offener Ort

Teilnehmer attestieren Weltsozialforum überwiegend gute Noten

Jeder der 60 000 Teilnehmer am Weltsozialforum (WSF) ist mit seinem Anliegen angereist, so dass jeder seine eigene Bilanz zieht. Einig sind sich die Teilnehmer über die schlechte Organisation und darüber, dass Migration und Landraub die Diskussionen beherrschten.

Eine Welt ohne Grenzen ist ein Ideal. das auf dem Weltsozialforum in Dakar propagiert wurde.

»Phantastisch« fand Sarah Longwe das Weltsozialforum in Dakar. Die Frauenaktivistin aus Sambia ist Mitglied des afrikanischen Sozialrates. »Es war viel besser als in Nairobi 2007, es gab viele Afrikaner. Hier hat die lokale Bevölkerung mitgemacht. Aber wir brauchen noch mehr Frauen auf der Bühne.« Begeistert ist sie, weil es keine Sicherheitschecks gab, weil das WSF an der Universität Cheick Anta Diop von Dakar stattfand »Es war ein offener Ort. Die Studenten konnten vorbei kommen. Es war lebendig.«

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