Wenn Schlussstriche zur Mode werden ...braucht es linken Journalismus
Deshalb jetzt das »nd« unterstützen!
    • Online-Abo
    • Kombi-Abo
    • Print-Abo
    • App-Abo
    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit dem Online-Abo erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln in elektronischer Form auf unserer Webseite und dazu das nd-ePaper. Zum Online-Abo
    Mobil, kritisch und mit Links informiert:
    neues deutschland als ePaper – und am Wochenende im Briefkasten!
    Prämie: Das nd-Frühstücksbrettchen. Der Wegbegleiter für den Start in den Tag.
    Zum Kombi-Abo

    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit der nd-App erhalten Sie Zugang zur Zeitung in elektronischer Form als App optimiert für Smartphone und Tablet.

    Die nd-App gibt es für iOs und Android.

    Zum App-Abo
  • Per Überweisung:

    Stichwort: nd-paywall

    Berliner Bank
    IBAN: DE11 1007 0848 0525 9502 04
    SWIFT-CODE (BIC): DEUTDEDB110

    Ich habe bezahlt.

    Per Paypal

    PayPal

    Per Sofortüberweisung

    Sofortüberweisung

  • Ich beteilige mich mit einer regelmäßigen Zahlung

    Wir freuen uns sehr, dass Sie zu dem Entschluss gekommen sind: Qualitätsjournalismus zur Stärkung einer Gegenöffentlichkeit von links ist mir etwas wert!

    Mit ihrem solidarischen Beitrag unterstützen Sie linken unabhängigen Qualitätsjournalismus. Und: Sie unterstützen die Menschen, die sich selbst ein Abo nicht leisten können. Wir sind der Ansicht, dass Journalismus für möglichst alle zugänglich sein soll – deshalb bieten wir einen großen Teil unserer Artikel gratis zum Lesen und teilen im Netz an. Aber nur Dank der Abonnements und Zahlungen vieler Leserinnen und Leser können wir jeden Tag eine Zeitung produzieren: Gedruckt, als Onlineausgabe und als App.

    Turnus

    Meine Bankdaten

    Persönliche Angaben

    *Pflichtfelder
     
     
  • Ich bin schon Abonnent
    Login
  • Ich beteilige mich später
18.02.2011

Opposition: Senat soll Preise senken

(dpa). Die CDU hat den Senat aufgefordert, aus eigener Kraft die Wasserpreise in Berlin zu senken und nicht auf die privaten Anteilseigner der Wasserbetriebe zu zeigen. »Mimen sie nicht länger das Unschuldslamm, das damit nichts zu tun hat«, forderte CDU-Spitzenkandidat Frank Henkel von Wirtschaftssenator Harald Wolf (LINKE). Das Land verdiene jedes Jahr mehr als 100 Millionen Euro am Berliner Wasser mit.

Die Opposition aus CDU, FDP und Grünen warf Wolf in einer Aktuellen Stunde zum Berliner Wasser vor, die RWE-Anteile an den Wasserbetrieben für jeden Preis kaufen zu wollen. Das führe entweder zu Schulden beim Land oder bei den Wasserbetrieben, sagte Henkel – zahlen müssten die Berliner, sei es als Steuer- oder Gebührenzahler.

Wolf sagte, dass er 2009 im Aufsichtsrat der Wasserbetriebe eine noch stärkere Preiserhöhung verhindert habe. Er hatte nach dem Volksentscheid gesagt, spätestens im nächsten Jahr könnten die Wasserpreise in Berlin sinken – sofern RWE verkaufe. Dazu laufen Verhandlungen. Einen Antrag der Grünen, die Verkaufsangebote und Absprachen öffentlich zu treffen, verwies das Landesparlament am Donnerstag in die Ausschüsse.

1999 hatte das Land 49,9 Prozent der Wasserbetriebe an RWE und Veolia verkauft und ihnen hohe Renditen garantiert. Laut eines Volksentscheids müssen die Verträge dazu offen gelegt werden.

Artikel weiterempfehlen und ausdrucken