Seit es auf diesem Planeten eine Atmosphäre gibt, gibt es Wetter, Wetter längerfristig betrachtet, nennt der Mensch Witterung. Witterung überlange Zeiträume läßt uns von Klima reden. Es gibt Kleinklimate (aus der Sicht der Buttersäurebakterien kann ein solches z.B .zwischen unseren Fußzehen entstehen: der Schweißfuß). Das ganz große Klima heißt Weltklima. An ihm dreht ununterbrochen die Sonne. Es ist in stetem Wandel begriffen. Es kann keinen Schaden nehmen. Ach der Michael O'Leary von Ryanair steht da hilflos vis-a-vises. Wer gegenteiliges behauptet, hat einen Dachschaden.
dem artikel ist kaum etwas hinzuzufügen. allerdings erinnere ich mich nicht, dass der billigfluggangster als krimineller bezeichnet wird. wenn menschliche maßstäbe angelegt werden, ist der mann sofort aus dem (flug)verkehr zu ziehen.
aber nicht der herr über ryanair allein. andere machen es nicht besser oder nur wenig.
mit dem traum vom fliegen hat der flugbetrieb der millionenbeförderung gar nichts mehr zu tun. außerdem werden immer frachten durch die luft geschickt.
wirtschaftlich kann sowas nur sein, wenn es massiv subventioniert wird. in der schule sollten die polit- und profitmeister gelernt haben, dass fliegen die mobilität ist mit dem höchsten energieverbrauch. von höheren wartungskosten und unerträglichen schall-emissionen gar nicht zu reden.
fliegen bedeutet krieg gegen mensch und erde. du weißt ja, wann und unter welchen bedingungen die strahltriebwerke entwickelt wurden. das war im selben land und zur selben zeit, als die vorstufen für die weltraumraketen gebaut wurden - als vergeltungswaffe oder v 1 und v 2.
so einen lärm ertragen nur krieger. lärm ist von alarm abgeleitet, und das bedeutete mal den ruf "zu den waffen".
ich finde nichts nennenswert positives an der kondensstreifenmalerei.
schön, dass sich ein ausgewiesener klimaexperte hier zu wort meldet. seine sprache glänzt durch die fülle der fachausdrücke. seine argumente überzeugen sofort.
klar, dass den dachschaden immer die anderen haben.
Du auch? Das tut mir leid
lieber angeblich roter löffel, wenn du etwas zu sagen hast, kannst du das ja hier buchstabieren. aber bitte nicht noch mehr trivialitäten.
Wie kommst Du auf den roten Löffel, mei Gudster. Ist das ein Schimpfwort? Vielleicht stimmt meine Ferndiagnose doch.
nu, mein lieber, das will ich dir ausnahmsweise verraten. spoon = löffel, und da es nicht rotten heißt, sondern rot, hab ich das mal für rot stehen lassen.
wir sind ein bisschen off topic, aber wie gesagt ausnahmsweise geht das.
Mein letztes Wort: Rotspon ist eine norddeutsche Bezeichnungfür eine guten Rotwein .EinKönigreich für ein Faß Lübecker Rotspon! Die O-Verdopplung ist meine persönlicheNote .Und nun gib Ruh
Dottore Rotspoon und Sarah Palin, die ruhmreichen Koryphäen der Klimatologie! :-)
danke sysifus, für die notwendige kurskorrektur ad rem und ad personam.
Von dem Supergipfel, der ursprünglich als gemeinsames NATO- und G8-Treffen in Chicago geplant war, nahm die US-Regierung schnell wieder Abstand.
Die Proteste wären wohl aus dem Ruder gelaufen. An diesem Wochenende tagen die Vertreter der G8-Länder in einer militärisch abgeschirmten Sperrzone in Camp David in der Nähe der US-Hauptstadt. Die NATO-Strategen halten dagegen Chicago in Atem. Von dort berichtet Max Böhnel über die internationale Gegenkonferenz namens „NATO Free Future“, zu der auch Vertreter der deutschen Friedensbewegung anreisen. Am Sonntag soll als Höhepunkt gegen den Willen von Stadtverwaltung und Polizei eine Grossdemonstration gegen das Militärbündnis stattfinden.
Blog von Marcus Meier: Welche Chancen erwachsen aus technischen Innovationen - für eine soziale und umweltfreundliche Gesellschaft, für mehr Demokratie, für ein rationaleres Wirtschaftssystem? Wo verhindern kapitalistische Mechanismen den technischen Fortschritt oder den fortschrittlichen Technikgebrauch? Wie, wo und warum generiert der Kapitalismus schlicht Fortschrott? Das sind die Fragen, die das neue nd-Weblog "Linke und Technik..! Fortschritt, Fortschrott und die Folgen " beantworten will. Autor Marcus Meier ist übrigens beides: Technikfreund und Technikskeptiker.
Hausblog: Aus dem nd über das nd: In unserem Hausblog halten wir Sie über alles berichtenswerte aus Redaktion und Verlag auf dem Laufenden.

Marcus Meier ist Journalist und arbeitet zu den Themen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Für das nd schreibt er seit Oktober 2009 regelmäßig – und meist zu NRW-Themen. Meier betreibt Das SPRUSKO-Prinzip, ein Weblog »zur Kritik des Ramsch-Kapitalismus«. Er lebt und arbeitet in Bochum. Seine Webseite: www.marcusmeier.de.

Max Böhnel lebt seit dreizehn Jahren in der Nähe von New York und berichtet als freier Journalist für deutschsprachige Radiosender, Print- und Internetmedien, unter anderem auch für nd.
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