Wenn Schlussstriche zur Mode werden ...braucht es linken Journalismus
Deshalb jetzt das »nd« unterstützen!
    • Online-Abo
    • Kombi-Abo
    • Print-Abo
    • App-Abo
    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit dem Online-Abo erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln in elektronischer Form auf unserer Webseite und dazu das nd-ePaper. Zum Online-Abo
    Mobil, kritisch und mit Links informiert:
    neues deutschland als ePaper – und am Wochenende im Briefkasten!
    Prämie: Das nd-Frühstücksbrettchen. Der Wegbegleiter für den Start in den Tag.
    Zum Kombi-Abo

    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit der nd-App erhalten Sie Zugang zur Zeitung in elektronischer Form als App optimiert für Smartphone und Tablet.

    Die nd-App gibt es für iOs und Android.

    Zum App-Abo
  • Per Überweisung:

    Stichwort: nd-paywall

    Berliner Bank
    IBAN: DE11 1007 0848 0525 9502 04
    SWIFT-CODE (BIC): DEUTDEDB110

    Ich habe bezahlt.

    Per Paypal

    PayPal

    Per Sofortüberweisung

    Sofortüberweisung

  • Ich beteilige mich mit einer regelmäßigen Zahlung

    Wir freuen uns sehr, dass Sie zu dem Entschluss gekommen sind: Qualitätsjournalismus zur Stärkung einer Gegenöffentlichkeit von links ist mir etwas wert!

    Mit ihrem solidarischen Beitrag unterstützen Sie linken unabhängigen Qualitätsjournalismus. Und: Sie unterstützen die Menschen, die sich selbst ein Abo nicht leisten können. Wir sind der Ansicht, dass Journalismus für möglichst alle zugänglich sein soll – deshalb bieten wir einen großen Teil unserer Artikel gratis zum Lesen und teilen im Netz an. Aber nur Dank der Abonnements und Zahlungen vieler Leserinnen und Leser können wir jeden Tag eine Zeitung produzieren: Gedruckt, als Onlineausgabe und als App.

    Turnus

    Meine Bankdaten

    Persönliche Angaben

    *Pflichtfelder
     
     
  • Ich bin schon Abonnent
    Login
  • Ich beteilige mich später
09.03.2011

Stromausfall legte Teile des Bundestags lahm

(dpa/ND-Kröger). Ein Stromausfall hat am Dienstag die Arbeit im Berliner Regierungsviertel stark beeinträchtigt. Bei Tiefbauarbeiten waren am Morgen in der Voßstraße in Berlin-Mitte drei Kabel zur Versorgung des Bundestages und des Bundeskanzleramts beschädigt worden, wie der Energiekonzern Vattenfall Europe mitteilte.

Bei der Grünen-Fraktion hieß es: »Wir sind arbeitsunfähig.« Ähnlich sah es bei den LINKEN im Paul-Löbe-Haus aus. »Gegen neun Uhr ging es los«, berichtete der wissenschaftliche Mitarbeiter der LINKEN Uwe Witt gegenüber ND am Telefon. »Hier ist Untergangsstimmung.« Das Notmanagement scheiterte indes bereits daran, dass aus der Lautsprecheranlage in diesem Teil des Bundestages nur Unverständliches heraussprudelte. Nach und nach fielen dann weitere Teile der Infrastruktur aus: Das betraf die Pumpen für die Toiletten genauso wie Türen und Aufzüge, deren Elektrik nach Beobachtungen nicht mehr oder nur noch bedingt funktionierte. Teilweise mussten Mitarbeiter und Abgeordnete große Umwege in Kauf nehmen, weil laut Witt Sicherheitsleute Türen nicht manuell öffnen wollten. Als auch noch die Telefone auszufallen drohten, wurde ein Großteil der Beschäftigten von den Fraktionsführungen gegen 13 Uhr nach Hause geschickt.

Ausgenommen von den Problemen und der fehlenden Stromversorgung waren die Reichstagskuppel und die neuen Verwaltungsbauten im Regierungsviertel. Das Kanzleramt verfügt nach Angaben von Vattenfall über eine vollständige Ersatz-Stromversorgung. »Kanzleramt und Presseamt nicht betroffen, alles funktioniert bestens«, teilte Regierungssprecher Steffen Seibert auf der Internetplattform Twitter mit. Der Energiekonzern Vattenfall ging davon aus, dass die defekten Kabel bis 18 Uhr repariert sein sollten.

Artikel weiterempfehlen und ausdrucken