Ein Argument taucht in allen Erklärungen der LINKEN über ihr mageres Ergebnis bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz auf: die Reaktorkatastrophe im AKW Fukushima. Der Parteivorsitzende Klaus Ernst sagte im ND-Interview am 29. März: »Das Thema Atom hat alles überlagert, das hat nur den Grünen Stimmen gebracht.« Es sei für die Linkspartei »problematisch« gewesen, »dass unsere Kernthemen in den Hintergrund getreten sind«. Die Parteivorsitzende Gesine Lötzsch schrieb in einer Kolumne in ND (2. April): »Fukushima hat alle anderen Themen überdeckt. Unser Kernthema, die soziale Situation von Millionen Menschen, spielte in den letzten Wochen in den Medien keine Rolle mehr.« Auch der baden-württembergische Landesvorstand der LINKEN stellte in einem Mitglieder-Rundbrief am 1. April fest: »Mit dem tragischen Atomunglück in Japan schnellten die Umfragewerte der Grünen sprungartig nach oben, die von CDU und FDP nach unten. DIE LINKE verharrte weiter bei 4-5 %.«
Es steht außer Frage, dass die japanische Reaktorkatastrophe und die daraus neu gewachsene Sorge über die Sicherheit der Atomanlagen in Deutschland die Wahlergebnisse in beiden Bundesländern beeinflusst haben. Zu diskutieren ist jedoch, warum diese Sorge sich nur zugunsten der Grünen und nicht auch zugunsten der LINKEN in Stimmen ausdrückte. Die erste Antwort darauf lautet: Die LINKE ist kein ökologisches Angebot und will es, wenn man den Erklärungen ihrer beiden Vorsitzenden folgt, auch nicht wirklich sein. Im Grunde sagt der Hinweis, dass die Partei die Atomfrage nicht zu ihren Kernthemen zählt, nichts anderes.
Klaus Ernst zog in dem erwähnten ND-Interview die Schlussfolgerung, »dass wir unsere Kernkompetenzen ausbauen müssen. Beim Thema Atom zeigt sich das darin, dass wir nicht nur den Ausstieg propagieren, sondern dafür sorgen, dass er sozial verträglich geschieht.« Ähnlich Gesine Lötzsch in ihrer ND-Kolumne: »Einige Genossen sind jetzt der Auffassung, dass wir uns nicht zu sehr auf die soziale und die Friedensfrage konzentrieren dürften. Sie fordern eine stärkere Befassung mit Themen wie zum Beispiel Demokratie und Umwelt. Auch ich halte diese Politikfelder für wichtig und bin der Auffassung, dass wir sie mit der sozialen Frage verbinden müssen.«
Ob es wirklich so ist, dass »einige Genossen« im Lichte der Wahlergebnisse die soziale und die Friedensfrage künftig weniger betonen wollen, sei dahingestellt – derartige Ansichten wurden öffentlich bislang nicht bekannt. Entscheidend an dieser Argumentation ist jedoch, dass die Anti-Atom-Politik, das Plädoyer für eine Energiewende, überhaupt das ökologische Interesse nur als Anfügung des »eigentlichen« Themas der LINKEN erscheinen: Diese Fragen werden nicht als eigenständige definiert, sie sollen ihre politische Bedeutung für die LINKE erst dadurch erhalten, dass sie »mit der sozialen Frage verbunden« werden.
Nun wird kein ernsthaft an sozialistischer Politik interessierter Mensch so unvernünftig sein, der Linkspartei zu empfehlen, sich gegenüber den sozialen Implikationen einer Energiewende gleichgültig zu verhalten – das ist innerhalb der Linken ein irrealer Gegensatz, wenn auch ein Streitthema mit konservativen oder wirtschaftsliberalen Ideologien. Übersehen wird aber, dass Menschen, die durch die AKW-Katastrophe von Fukushima neu aufgerüttelt sind, eine solide Antwort zu ihrer auf die Atomenergie gerichtete Sorge haben wollen. Und sie spüren, ob jemand eine Forderung lediglich vor sich herträgt oder ein authentisches Engagement dahinter steht, ob es ein echtes Anliegen oder nur eine dem »eigentlichen« Programm angehängte Parole ist. Schlussfolgerungen, die in diesem Punkt verwaschen bleiben, werden das für die LINKE offenbar gewordene Defizit nicht beheben. Erst recht nicht, wenn neben der Umwelt auch noch die Frage der Demokratie als zwar »wichtig«, aber abseits linker Kernthemen verortet wird.
Eine zweite Antwort, warum die LINKE speziell in Baden-Württemberg bei den Wahlen einbrach, hat mit der parteipolitischen Konstellation zu tun. Der dortige Spitzenkandidat der LINKEN, Roland Hamm, stellte in einem Interview mit dem ND am 31. März fest: »Ich bin der Überzeugung, dass wir in der polarisierten Wahlkampfsituation zwischen Mappus-weg beziehungsweise Schwarz-Gelb abwählen und dem Kernthema Atomkraft zerrieben worden sind.« Auch der Landesvorstand der LINKEN sagt in seinem erwähnten Mitglieder-Rundbrief, die Stimmung, dass Ministerpräsident Mappus »weg kommt«, habe einen »eigenen Sog« entwickelt, »dem wir mit unseren Kräften nicht entgegenwirken konnten«.
Von der etwas missglückten Formulierung abgesehen: Die Südwest-LINKE hat ihr Heil ja darin gesucht, adoptierter Teil dieses Sogs zu werden. Ihre These – formuliert in einer Erklärung ihres Landessprechers Bernd Riexinger – war: »Ein Regierungswechsel ist eindeutig nur noch mit der LINKEN im Landtag möglich. Wir rufen die Wählerinnen und Wähler von SPD und Grünen auf, taktisch zu wählen – die Stimme für DIE LINKE ist somit die Stimme für Rot/Grün und die entscheidende Stimme gegen Stefan Mappus.«
Dass dies eine gute Idee gewesen sei, nimmt der baden-württembergische Landesvorstand auch nach der Wahlniederlage weiter an: »Die Linke hatte sich klar positioniert und hat gesagt, dass die Linke für einen Politikwechsel in Baden-Württemberg gebraucht wird. Unterstützt wurde dies durch die Umfragen, die lange Zeit ein Patt zwischen Schwarz/Gelb und SPD/Grüne prognostizierten. DIE LINKE kam bis vor zwei Wochen vor der Wahl in die Rolle des Züngleins an der Waage.« (Mitglieder-Rundbrief vom 1. April).
Ein Zünglein an der Waage wollten aber offenbar nur wenige. Und dies ist ein Déjà-vu. In einem Wahlaufruf der LINKEN-Vorgängerin PDS zu einer Bundestagswahl hieß es schon einmal ähnlich: »Wer eine Mehrheit für Stoiber und Westerwelle, für Koch und Möllemann verhindern will, muss PDS wählen!« Das war im Herbst 2002 – die PDS scheiterte mit ihrem Wiedereinzug als Fraktion im Bundestag und die Mehrheit gegen Schwarz-Gelb kam dennoch zustande. Die PDS »musste« nicht dabei sein.
Eine solche Taktik hat regelmäßig zwei Bruchstellen: Die eine ist, sich an eine Umfrage-Konjunktur zu klammern, die sich plötzlich verändern kann, womit der ganze Hoffnungsschimmer sich ins Gegenteil verkehrt. Die zweite ist, dass man der umworbenen Wählerschaft ein Ziel definiert, das diese auf einem viel schlichteren Weg erreichen kann: Um SPD und Grüne an die Regierung zu bringen, ist es zweifellos das sicherste, für eine dieser beiden Parteien zu stimmen. Die Pseudo-Logik »Wählt uns, damit die anderen regieren können« muss einem sehr kuriosen Parteiseminar entstammen, dem gewöhnlichen Denken ist sie fremd.
Eine linke Partei wird nur dann erfolgreich sein können, wenn sie sich ein eigenes, positives Profil erarbeitet und dieses im alltäglichen Umgang unter Beweis stellt. Und da der Mensch nicht allein ein ökonomisches Wesen ist, kann eine linke Partei ihre Profil- oder Kernthemen auch nicht allein aus der Verbesserung seiner ökonomischen Lage schöpfen und sich ansonsten als Aufpasser verstehen, dass die anderen keinen Unfug treiben – oder davon zehren, dass sie ihn treiben.
Auf letzteres scheint der Landesvorstand in Stuttgart zu hoffen, wenn er beruhigt formuliert, die LINKE könne Wähler von der SPD und den Grünen gewinnen, »wenn die sozialen Fragen wieder in den Vordergrund dringen, wovon wir ausgehen können«. Im übrigen werde man beide Parteien »permanent an die Einhaltung ihrer Wahlversprechen erinnern«. Sicher gehört das zum politischen Konkurrenzgeschäft. Doch dürfte die Zukunft der LINKEN auch im Westen eher von einem programmatischen wie konkreten Angebot abhängen, das Vielfältigeres ausdrückt als eine ökonomistisch verengte soziale Frage, neben der alles andere beiläufig wirkt.
An eine Mahnung des marxistischen Philosophen Ernst Bloch ist zu erinnern: »Man bekämpft eine schlechte Sache nicht dadurch, dass man von ihrer Bekämpfung lebt und nichts mehr zu sagen hätte, wenn diese Sache nicht wäre.« Der kleine Aufsatz, in dem Bloch dies 1918 formulierte, hat den wunderbaren und auch in der hier behandelten Hinsicht bedeutsamen Titel »Tätigsein mit Feuilleton«.
Rosa-Luxemburg-Stiftung
Erhard Korn, Vorsitzender der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Baden-Württemberg, sieht trotz des geringen Ergebnisses eine »deutlich zunehmende Akzeptanz der LINKEN«, erkennt »prozentuale Zugewinne« dort, wo die Wahlbeteiligung niedrig blieb, und dass die LINKE bei Arbeitern und Arbeitslosen »weit überdurchschnittlich punkten« konnte. »Allein die Steigerung der Wahlbeteiligung von 4 auf 5 Millionen Wähler (...) führte zu einem prozentualen Negativsaldo«. Was also tun, auf eine wieder sinkende Wahlbeteiligung hoffen? Jedenfalls solle man sich »nicht von den Prophezeiungen eines baldigen Untergangs der Linken bange machen lassen«, meint der RLS-Landeschef und rät zu »Geduld, Genossen«.
Antikapitalistische Linke
Die Antikapitalistische Linke mahnt, niemand solle »hektisch nach einer strategischen Umorientierung suchen«. Denn: »Nur wenn die Eigentumsverhältnisse grundlegend verändert werden, lässt sich auch die ökologische Frage sozial und nachhaltig lösen.« Es sei »nicht notwendig, dass DIE LINKE sich ›breiter aufstellt‹, sondern dass sie eine antikapitalistische Politik macht, indem sie dieses Alleinstellungsmerkmal von ihr noch offensiver als bisher in die Debatten einbringt«. Darum gilt schlicht: Schwamm drüber und »Weiterkämpfen!«
www.antikapitalistische-linke.de
Genosse Trend
»In Baden-Württemberg ist DIE LINKE an einem ausgeprägten politischen Wechselklima gescheitert«, schreiben Benjamin Hoff, Staatssekretär der LINKEN in Berlin, und Horst Kahrs von der Grundsatzabteilung des Parteivorstands im Karl-Liebknecht-Haus. Sie publizieren regelmäßig am Morgen nach der Wahl differenzierte Ergebnisanalysen, kommen in dieser zum Schluss: »Der ›Trend‹ ist derzeit kein Genosse.« Er sei den Grünen zugelaufen, was »zum Paradox (führte), dass die LINKE durch eigenes Handeln Gefahr lief, die Wähler/-innenbewegung in Richtung Grüne selbst zu unterstützen«.
www.benjamin-hoff.de
Forum DS
Das Forum Demokratischer Sozialismus präsentiert einen Artikel von Thomas Falkner aus der Sächsischen Zeitung. Der Publizist meint: »Der Höhenflug der Linken hatte ... bereits geendet, als der der Grünen Fahrt aufnahm.« Ihre zentralen Themen aus der Gründungsphase – Mindestlohn, Hartz IV, Afghanistan – »hatten ihre Exklusivität verloren«. Nötig hätte die LINKE eine »gründliche Debatte« über ihre Programmatik, suche aber ihr Heil »im kleinsten gemeinsamen Nenner«. Damit könne man »Politik und Gesellschaft nicht öffnen«. Dabei seien die Fragen, auf die Antworten gesucht würden von der Finanzkrise bis zum Mehr-Demokratie-wagen – »eigentlich ihre Themen«.
Die LINKE hat nun ein offizielles Parteiprogramm. Das beim Bundesparteitag in Erfurt beschlossene 40-seitige Papier fordert einen Systemwechsel, der sich vor allem auch an der Eigentumsfrage fest macht. Nach deutlicher Zustimmung des Parteitages haben die Parteimitglieder per Mitgliederentscheid ähnlich hoch für das Programm votiert. Einzig die Beteiligung der Mitglieder an der Abstimmung war schwach.
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Der erste Entwurf eines Grundsatzprogramms der Partei DIE LINKE liegt seit vergangener Woche vor. Die nun begonnene Diskussion wird im November mit einem Programmkonvent ihren ersten Höhepunkt haben, eine Beschlussfassung des LINKEN-Programms ist für Herbst 2011 geplant.
Neues Deutschland begleitet diese Debatte – in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung – mit einer eigenen Artikelserie. Sie erscheint jeweils in der Montagausgabe des ND.
Nun ist angerichtet für eine streitfreudige Diskussion quer durch die Themen – auch zu Lücken, die die bisherigen Texte hinterlassen: in den kommenden Ausgaben des ND, jeweils montags, mit weiteren eingeladenen Autorinnen und Autoren und mit freien Wortmeldungen. Mehr
Baden-Württemberg hat einen neuen Landtag.
Hier per Link die vorläufigen Ergebnisse der Wahl zum 15. Landtag.
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Nun geht es los, das Kopfzerbrechen bei den Linken „was macht Die Linke zusehends für Linke unwählbar...“? Klar, Fukushima ist schuld, der Sog von S21 und die vorlaute Lötzsch sowieso, mit ihrem „Alleingang in der K-Frage“, von der man sich nur allzu gerne distanziert und einen demokratischen Sozialismus betont. Nur keine Punkte in der angepassten öffentlichen Meinung verlieren das Motto. A'la Gysi: „Wir waren keine kommunistische Partei, wir sind keine kommunistische Partei und wir werden niemals eine kommunistische Partei sein...“
Hallo(!?) Besinnt Euch darauf woher Ihr kommt, was die Ziele Eurer Politik sein sollen und wie Ihr diese Ziele erreichen wollt. Was zeichnet die Linke Politik bisher aus? In Berlin? In Brandenburg? Stets und ständig ist man bemüht irgendwelche „Stasi-Vorwürfe“ auszuräumen, sich dabei für seine eigenen Biographien zu entschuldigen, sich dem „Aufarbeitungsprozess“ hinzugeben, als „demokratisch“ in der sauberen kapitalistischen Gesellschaft anerkannt zu werden... und letztlich die Politik von SPD & Co. mitzutragen. Von sozialdemokratischer Europapolitik (s. Bisky) ganz zu schweigen. Die Linke entwickelt sich immer mehr zu einem Abklatsch bürgerlicher Parteien, verprellt damit die eigene Stammwählerschaft und wird keine neuen SympathisantInnen hinzugewinnen, denn angepasste Parteien gibt's reichlich, dazu braucht es keine LINKE. Und diejenigen die eine Alternative gesucht, Den Linken bisher die Treue gehalten und sie gewählt haben, sind sehr wohl auch „unangepasste“ KommunistInnen, auf die man nun, zugunsten einer gesellschaftlichen Akzeptanz durch Medien und Staat, bereit ist zu verzichten. Der Wählerschwund hat erst begonnen....
1968 habe ich um Aufnahme nachgesucht. Habe die Partei niemals gebraucht. Sie hat mich ein paar mal benutzt. 1989 hat sie sich meiner bedient, danach, der Stimmen wegen, die ich ihr gewonnen habe, 15 Jahre geduldet.
G.G.& Co.haben auf allen Ebenen ganze Arbeit geleistet. In diesem Verein,befürchte ich, kann man nicht über Zukunft denken. Die Wähler ahnen es wohl auch.
Achtung vor jenen mehr als drei von Hundert, die da im Südwesten links gewählt haben.
Ich empfinde es nicht als Unglück, sondern als Thema, dass die Linken überrollt hat. Das ist nun mal so, weil zum Zeitpunkt der Wahl die Themen durch andere belegt waren und eigene Inhalte von ihrer Kraft nicht mehr standhalten konnten. In "normalen" Zeiten wäre das sicher ein wenig anders gewesen. Aber vergessen wir nicht, dass in Baden-Würtemberg und Rheinland-Pfalz die sozialen Unterschiede anders liegen als in anderen Teilen Deutschlands. Trotzdem sollte man sich treu bleiben und nicht mit den anderen im Bett kuscheln. Beispiel erneuerbare Energien. Das Thema ist grün besetzt und ein mitschwimmen verurteilt die Partei dazu, dass sie Wählerspender wird. Warum eine Kopie wählen, wenn man das Original haben kann. Das sind die fehlenden Prozente. Also wäre aus meiner Sicht das stärkere Argument, die weitere relistische Zukunft in der Kernfusion zu sehen und die Grünen mit dem teilweise Stückwerk ihrer alternativen Energien hinter sich zu lassen. Denn es spricht doch offiziell nichts dafür diesen Kurs als ferne Zukunftslösung global umzusetzen. Selbst die integrierten Lösungsvorschäge im Verbund Wind-, Wasser und Sonne zu nutzen, sind politisch in naher Zukunft nicht realisierbar. Es wird nur von einer Vorreiterrolle gesprochen, die teuer ist und uns die weitere Abwanderung von produktiven Arbeitsplätzen kostet.
Und das ist nur ein Beispiel. Hier kann man sogar darauf verweisen, dass das richtige Thema zur Lösung der weltweiten Energiegewinnung durch das Vermischen von Kerspaltung und Kernfusion durch die Grünen uns um Jahrzehnte zurückgeworfen hat. Denn heute reden wir von 50 Jahren, die noch zur Nutzbarkeit fehlen. Die Windparks haben aber so viel Mittel verschlungen, dass wir mit dem Geld in die Fusion investiert, heute bei 30 Jahren wären.
"Selbst die integrierten Lösungsvorschäge im Verbund Wind-, Wasser und Sonne zu nutzen, sind politisch in naher Zukunft nicht realisierbar. Es wird nur von einer Vorreiterrolle gesprochen, die teuer ist und uns die weitere Abwanderung von produktiven Arbeitsplätzen kostet."
Sie "jubeln" dem Leser dann doch noch eine kleine "Plausibiltät" der "Kernkraft" unter. Die Kernfusion ist seit 40 Jahren nicht aus den frühesten Versuchsstadien herausgekommen. Das ist in vielerlei Hinsicht "interessant".
Da Teilchenbeschleuniger ähnliche Probleme der Entwicklung und Steuerung riesiger Elektromagnetischer Felder haben, was mit Supraleitunh "ganz gut" gelöst wird, ist die technologische Entwicklungsstufe "an sich" schon da.
Also gibt es
a) entweder eine Technolgieunterdrückung, wie wir sie auch von den "Alternativen" Energein kenen, nur noch viel mehr "im Keim erstickt"
oder
b) Es ist doch um Grund zu schwierig und die Problem sehr sehr schwer, wenn überhaupt lösbar.
Zusammne mit der "betriebsbereiten" UmweltHARMOBNISCHEN regenerativen Stoffkreislaufenergien Wind, Sonne, Gezeiten Erdwärme und Wasserstoff zur Verbrennug, auch in Autos, sinkt dann die Attraktivität einer extem "ungewissen Entwicklung" der Kernfusion.
Ich meine, die Krebs- und AIDSforschung zeignen auch bei weitem nicht die "Erfolgsdynmik", die man vom Computer und vielen physikalisch technischren Erfindzungen und Entdeckungen "gewohnt" ist.
Das ist oft tragisch, insbesondere, da es in der Medizin um Menschenleben". geht.
Die AKWkatastrophe zeihgt auch, das es ind er Tat, de Kapitalismus eine Fessel auch der "Forschung und Entwicklung sowie de Anwendung ist.
Das Wasserstoffauto zeigt in meinen Augen, da es "Alternativ" ist und "Arbeitsplätze" brächte, dass die Betriebswirtschaft in der Tat ganz ganz tief, bis ins innerste der Grundlagenforschung zum größten Schaden ALLER regiert.
Aktuelle Ausgabe: 25.05.2012
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