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05.04.2011

Kein Lebenszeichen von Künstler Ai Weiwei

Peking (dpa/ND). Der bekannte chinesische Gegenwartskünstler Ai Weiwei bleibt verschwunden. Einen Tag nach seiner Festnahme auf dem Pekinger Flughafen gab es am Montag kein Lebenszeichen von ihm. Sein Mobiltelefon blieb abgeschaltet, Chinas Medien berichteten nicht über den Fall. Über den Kurzmitteilungsdienst Twitter riefen Freunde des regimekritischen Künstlers zu seiner Freilassung auf.

Auch in Deutschland wuchs die Sorge um Ai Weiwei: Unter anderem Bundesaußenminister Guido Westerwelle und die Akademie der Künste in Berlin forderten Chinas Regierung auf, den Künstler freizulassen. Amnesty International sprach von Dreistigkeit der Behörden. Ai Weiwei war am Sonntag von der Grenzpolizei festgenommen worden. Die Polizisten hätten ihm erklärt, er habe »andere Sachen« zu erledigen und könne seinen Flug nicht antreten, sagte eine Mitarbeiterin des Künstlers.

Ai Weiwei wollte am Sonntag nach Hongkong fliegen. Am 29. April wollte er außerdem eine Ausstellung in Berlin eröffnen. Der 53-Jährige hatte kürzlich in einem Telefonat gegenüber dpa erklärt, er wolle ein neues Studio in Berlin eröffnen, auch weil er in Peking immer stärker am Arbeiten gehindert werde. Der Künstler hat Deutschland bereits häufiger besucht. Die chinesische Polizei hatte sein Studio in Peking durchsucht und acht Mitarbeiter verhaftet.

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