Michael Fleischmann, Hannover 06.04.2011 / Wirtschaft und Umwelt

Der Strom kommt aus der Batterie

Erneuerbare Energien und Effizienzmaßnahmen beflügeln die Hannover Messe

Passend zum geplanten Wechsel in der Energiepolitik – Lösungen für eine umweltfreundliche Energiewirtschaft, Elektromobilität und die effiziente Nutzung von Energie und Rohstoffen sind die bestimmenden Themen der weltgrößten Industrieschau in Hannover. Diese geht am Freitag zu Ende.

Die Zahl der Aussteller im Bereich der erneuerbaren Energien hat sich auf der Hannover Messe mit 350 Unternehmen im Laufe weniger Jahre verzehnfacht. Die Unternehmen planen nach Angaben des Branchenverbandes, den Ökostromanteil von aktuell 17 Prozent auf 47 Prozent im Jahr 2020 zu steigern. Der dänische Windanlagenhersteller Vestas startet in Hannover mit der Vermarktung eines Prototyps mit einem Rotordurchmesser von 164 Metern. Die bisher größte Windenergiemaschine ist für die Nutzung auf hoher See geplant. Bei entsprechendem Wind soll die Anlage in einer Stunde so viel Strom erzeugen wie zwei Privathaushalte in einem Jahr verbrauchen. Bei Binnenlandanlagen geht der Trend zu langen Rotorblättern bei geringerer Leistung, um windschwache Standorte vor allem in Süddeutschland nutzen zu können. Die Nordex AG etwa präsentiert einen Zwei-Megawatt-Generator mit 117 Meter langen Rotorblättern.

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