Karin Leukefeld 06.04.2011 / Ausland

Verbündete rücken von Saleh ab

Anhaltende Demonstrationen verschlechtern die Position des jemenitischen Präsidenten

In der zweitgrößten jemenitischen Stadt Taiz ist es am Dienstag erneut zu Zusammenstößen zwischen Gegnern von Präsident Saleh und den Sicherheitskräften gekommen. Rund 400 Demonstranten erlitten Erstickungsanfälle, nachdem die Polizei Tränengas eingesetzt hatte, um die Kundgebung aufzulösen.

Dies geschah nur einen Tag nachdem Sicherheitskräfte in Taiz bei Massenprotesten gegen das Regime mindestens 15 Menschen getötet hatten. Auch diesmal rückten Hundertschaften der Polizei gegen die Demonstranten vor, die zum Platz der Befreiung marschierten. Sicherheitskräfte in Zivil seien gewaltsam gegen die Menschenmenge vorgegangen.

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