Regina Stötzel 13.04.2011 / Inland

Kein Durchblick bei der Riester-Rente

Medien berichten von Rückforderungen der staatlichen Zuschüsse zur privaten Altersvorsorge

Ohne Vorwarnung holt sich der Bund in großem Umfang Riester-Sparzulagen von Bürgern zurück, die sich keiner Schuld bewusst sind. Das legt ein Medienbericht nahe. Das Finanzministerium behauptet dagegen, die Sparer hätten ihre Guthaben mehrheitlich für Autos oder Urlaubsreisen ausgegeben.

Die Zentrale Zulagenstelle für Altersvermögen der Deutschen Rentenversicherung ist bestens vernetzt. In Zusammenarbeit mit den Meldebehörden, der Rentenversicherung, den Familienkassen und dem Finanzamt überprüft sie, ob es mit den staatlichen Zuschüssen zur Riester-Rente seine Richtigkeit hat.

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