ND-Serie (3): Grenzen des Wachstums

Nachhaltiges Wachstum oder Schrumpfung?

Unterschiedliche Konzepte: »Green New Deal« und solidarische Ökonomie

Seit der Wirtschafts- und Finanzkrise und dem Scheitern der Klimaverhandlungen in Bali 2007 melden sich vermehrt gesellschaftliche Strömungen zu Wort, um unterschiedliche Wege aus dem Wachstumsdilemma aufzuzeigen. Eine Übersicht.

Im Gegensatz zu staatsinterventionistischen Varianten, bei denen die ökologische und die wirtschaftliche Krise auf Kosten der sozialen Gerechtigkeit gelöst werden soll und die auf schuldenfinanzierten Wachstum setzen, ist die Politik des »Green New Deal« und die Idee der »neuen industriellen Revolution« Teil einer öko-keynesianischen Strategie für einen grünen Kapitalismus mit qualitativem und »nachhaltigem Wachstum«. Im Kern wird auf eine Änderung der Wachstumspolitik von Staat und Institutionen durch höhere Ressourceneffizienz und entkoppeltes ökonomisches Wachstum von Energie- und Stoffströmen gesetzt. So soll genügend ökologischer Spielraum für weiteres Wachstum entstehen können. Dem Primat der Kapitalakkumulation wird zugunsten der (sozialen) Marktwirtschaft eine Absage erteilt.

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