Zukunftsvision: Heizen mit Atommüll

Niedersachsens Umweltminister befürwortet Suche nach Alternativen zu Gorleben

Ist der Salzstock Gorleben als mögliches Endlager für hoch radioaktiven Müll nun auch Niedersachsens Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) nicht mehr ganz geheuer?

Für diese Annahme spricht, dass Sander an alle Bundesländer appelliert, nach Alternativen zu suchen. Auch oberirdische Lagerstätten hält er für denkbar. Schließlich könne der heiße Atommüll vielleicht später einmal als Energieträger dienen.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: