Rainer Heubeck 13.05.2011 / Reise

Mit Kutsche, Boot und Bahn durch die Waldkarpaten

Naturidyll an der polnisch-ukranischen Grenze

Wälder und die Ausläufern der Karpaten prägen eine Landschaft, in der die Natur noch Natur sein kann – die polnischen Waldkarpaten. Bären, Wölfe, Luchse, Adler und Hirsche gibt es im Bieszczady-Nationalpark, doch Mensch und Tier gehen sich meist aus dem Weg.

»In den vergangen achtzehn Jahren war ich viel in der Natur unterwegs, aber bisher habe ich kein einziges Mal einen Bären in freier Wildbahn gesehen, diese Tiere kenne ich nur aus dem Zoo«, beteuert Ryszard Predki, der inzwischen als Chef in der Nationalparkbehörde tätig ist. Seit den Jahr 1993, also seit 18 Jahren, lebt und arbeitet Ryszard Predki bereits im äußersten Südosten Polens, im Bieszczady-Nationalpark, dem drittgrößten Naturpark Polens.

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