Felix Werdermann 20.05.2011 / Wirtschaft und Umwelt

Energiewende durch Subventionsabbau

Wegfall umweltschädlicher Staatshilfen kann einen schnelleren Atomausstieg finanzieren

Wenn umweltschädliches Verhalten nicht weiter subventioniert würde, hätte der Staat genug Geld, um die Energiewende zu zahlen.

Ein schnelles Ende der Atomenergie ist unbezahlbar? Keinesfalls, argumentiert eine Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS), die gestern in Berlin vorgestellt wurde. Die Umweltorganisation Greenpeace hatte das Institut beauftragt herauszufinden, ob sich der Umbau der Energieerzeugung in Deutschland durch den Abbau umweltschädlicher Subventionen bezahlen ließe.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: