Gerhard Dilger, Porto Alegre 23.05.2011 / Wirtschaft und Umwelt

Brasilien debattiert Waldgesetz

Großgrundbesitzer drängen auf Amnestie für illegale Abholzungen

In Brasilien wird derzeit ein neues Waldgesetz diskutiert. Parallel dazu erreichen die Abholzungen neue Rekorde.

Rodung für Sojafelder im Bundesstaat Pará. Einige Paranussbäume bleiben stehen.
Agrobusiness gegen Kleinbauern – ein ungleicher Kampf. Und wenn sich auch noch die Politik in der Rolle als Schiedsrichter auf die Seite des Stärkeren schlägt, landet der Ball schließlich im falschen Netz. »Tooor – das neue Waldgesetz«, brüllt der Reporter.

»Tag der Artenvielfalt« am vergangenen Donnerstag: Im Zentrum von Porto Alegre wird ein höchst aktueller Konflikt im Straßentheater vorgeführt. Daneben klären Landlose und Umweltgruppen auf. »Wenn die Agrarlobby ihr Waldgesetz in der geplanten Form durchbringt, ist das eine Katastrophe«, sagt Clarissa Trois Abreu von Friends of the Earth.

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