23.05.2011

Laufend zum jährlichen »Familientreffen«

Das ND-Team beim Rennsteiglauf

Für Hermann Klemm aus Jena war dieser Halbmarathon eine ganz besondere Premiere, obwohl der 72-Jährige zu den ganz alten Hasen des GutsMuths- Rennsteiglaufs gehört. 32 Läufe von Halb- bis Supermarathon bewältigte er. Doch zum ersten Mal lief er als Mitglied im ND-Team. »Seit Jahren habe ich beobachtet, was bei euch am Stand für eine tolle Stimmung ist. Als ich im Februar dieses Jahres Neues Deutschland abonnierte, wusste ich, dass ich in diesem Jahr unbedingt zu dieser Mannschaft dazugehören will. Danke, es war super, meinen 33. Rennsteiglauf werde ich wieder im ND-Shirt absolvieren«, sagte er.

Ines Sarnighausen aus Berlin strahlt übers ganze Gesicht. »Ich wollte meinen siebten Halbmarathon auf dem Rennsteig genau so schnell laufen, wie den beim vom Streckenprofil her leichteren Berlin-Marathon. Ich hab es geschafft. Rund 2:52 habe ich beide Male bis ins Ziel gebraucht. Schmiedefeld und der ganze Cross sind für mich längst zu einem Treffen mit guten und neuen Freunden geworden, die ich vor Jahren noch nicht kannte«, erzählt die 61-Jährige. »Das ND-Team gehört dazu ebenso wie Läufer aus München, mit denen wir uns alljährlich im Mai auf dem Rennsteig verabreden.«

Heinz-Peter Schwertges aus Ubstadt-Weiher liebt die extrem langen Strecken. Schon zehn Mal bewältigte der 51-Jährige Ultramarathons, wie all das genannt wird, was länger als die Marathondistanz ist. Vor zwei Jahren entdeckte der Baden-Württemberger den Rennsteig für sich, lief zwei Mal den Supermarathon und fühlt sich seitdem pudelwohl in der ND-Familie, der er genau so treu bleiben will wie den superlangen Laufstrecken.

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