Olaf Standke 24.05.2011 / Ausland

Armutszeugnis der reichen Staaten

Wenn sich die Staats- und Regierungschefs der acht wichtigsten Industriestaaten in dieser Woche im französischen Deauville regelrecht verschanzen, soll es auch um ein besonderes Versprechen gehen. Auf dem Gipfel 2005 im schottischen Gleneagles hatten sich die G8 darauf geeinigt, die weltweite jährliche Entwicklungshilfe im Kampf gegen Hunger und Armut bis 2010 um 50 Milliarden Dollar aufzustocken. Mindestens die Hälfte des Zuwachses sollte dabei allein in die afrikanischen Länder fließen. Ihre Bilanz allerdings ist ein Armutszeugnis, bei dem auch noch peinlich getrickst wird.

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