Volker Stahl, Hamburg 24.05.2011 / Inland

Hamburg: NPD-Verbotschance »ausloten«

Verfassungsschutzbericht 2010 bezeichnet islamistischen Terrorismus weiter als »größte Gefahr«

»Vom islamistischen Terrorismus geht nach wie vor die größte Gefahr aus«, sagte Hamburgs Innensenator Michael Neumann (SPD) bei der Vorstellung des neuen Verfassungsschutzberichts der Hansestadt.

Auch nach der Schließung der Taiba-Moschee (früher: Al Quds-Moschee) im Stadtteil St. Georg 2010 sind die Anhänger des »Heiligen Krieges« weiter in Hamburg aktiv. Zur Erinnerung: In der Moschee am Steindamm gingen die Attentäter des 11. September ein- und aus. Heute leben in Hamburg 2065 (2009: 2010) Islamisten, darunter 200 gewaltbereite.

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