Katja Herzberg 20.06.2011 / Berlin / Brandenburg
Brandenburg

Mehr als Rechtsrock

Verfassungsschutz Brandenburg nimmt »extremistische« Musik ins Visier

23 neonazistische Bands erfreuen sich in Brandenburg ungebrochener Beliebtheit. Eine Tagung des Verfassungsschutzes beschäftigte sich aber nicht nur mit »extremistischer« Musik von rechts. Auch islamistische Musiker und linke Punkbands werden von den Sicherheitsbehörden als Gefahr insbesondere für Jugendliche eingestuft.

Dröhnende Bässe, schnelle E-Gitarren und mehr Geschrei als Gesang, so klingt nach Ansicht des Verfassungsschutzes (VS) Brandenburg Musik, die »Extremisten« vor allem mögen und verbreiten. Bei der Fachtagung zum Thema »Extremismus und Musik« berichteten die Referenten des Landesamts, Wissenschaftler und Journalisten nicht nur über die vermeintlich extremistischen Liedtexte. Viele Bands wurden den 200 Zuhörern am Donnerstag auch akustisch vorgestellt. Wohl zum ersten Mal erklang so im Brandenburg-Saal der Potsdamer Staatskanzlei ein Black Metal-Titel.

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